Herzlich willkommen in der Evangelischen     Martinskirchengemeinde Bad Hersfeld!

Unsere Kirchengemeinde ist eine von 697 Kirchengemeinden der Evangelischen Kirche

von Kurhessen-Waldeck. Über uns finden Sie auf den nächsten Seiten viele nützliche Informationen und Hinweise. Klicken Sie sich durch unsere Gemeinde und entdecken

Sie, was "Kirche" heutzutage jungen und älteren Menschen zu bieten hat.

Glockengeläut der Martinskirche
Quelle Roman Rückner.mp4
MP3-Audiodatei [11.1 MB]
50 Jahre Martinskirche
Ein Film von Bernd Voelker und Richard Eismann (pictura Film- und Medienproduktion) in Zusammenarbeit mit Udo Diegel, Daniela Schönberg und Susanne Peters über die Geschichte der Martinskirche.
Martinskirche-1200.mp4
MP3-Audiodatei [93.5 MB]

Bachs Musik und Luthers Gedanken

Am Sonntag, den 1.11. lädt die Martinskirche Bad Hersfeld um 17.00 Uhr zu einer  Musikalischen Vesper mit dem Titel „Komm in mein Herzens Haus“ anlässlich des Gedenkens an den Reformator Martin Luther ein. Die Sopranistin Eva Be Yauno-Janssen aus Bad Hersfeld und die Cembalistin Dörte Gassauer aus Kassel bringen Werke von J. S. Bach aus Kantaten und der Sammlung der Schemelli-Lieder zu Gehör, in denen Luthers Gedanken verarbeitet sind, einerseits seine Originaltexte und Melodien – insbesondere Choräle -, andererseits Auslegungen und Texte seiner Nachfolger bis in Bachs Zeit. Auch instrumentale, polyphone Werke von Bach werden zu hören sein und Pfarrerin Tamara Schäfer liest liturgische Texte zur Abendandacht. Die Vesper findet unter Einhaltung der Corona-Hygieneregeln statt. Zum Ausgang wird um eine Spende für die Musik gebeten. 

Mit Lullus auf Reisen: Film-Präsentation von „Künste öffnen Welten“

am 17. und 24. Oktober in der Stadthalle, am 8. November im Kinocenter

und am 14. November in unserer Kirche

Eigentlich war das neue Projekt des Bündnisses „Künste öffnen Welten“ (KöW) als Theaterstück geplant, doch die Corona-Pandemie machte den Organisatoren einen Strich durch die Rechnung. „Wie kann es gelingen, unser Ziel, den Kindern und Jugendlichen eine Bühne zu geben, auf der sie sich entfalten können, zu erreichen und gleichzeitig die Hygienemaßnahmen bezüglich Corona zu beachten?“, so Andrea Exner von „KöW“. Agieren vor der Kamera war die Lösung, auf die man kam.

„Auch wir leben heute in schwierigen Zeiten. Da ist es gut, an Menschen wie Lullus erinnert zu werden, die in noch schwierigeren Zeiten entschlossen, getrost und besonnen waren und so viel erreicht haben. Lullus war Idealist. Er glaubte an die verändernde Kraft des Lernens und der Bildung und sah eine lebensverbessernde Funktion der Künste. In diesem Sinne entstand unsere ,Lullusreise‘ “, sagt Exner.

Bereits im Sommer standen die rund 60 Kinder, Jugendlichen und Erwachsene an zahlreichen Drehorten in und um Bad Hersfeld vor der Kamera, angeleitet von Festspieldarsteller Jurriaan Bles und Andrea Exner. Auf deren Ideen beruht auch der Film „Lullusreise – oder die Kraft der Kastanien“, der nun fertig ist. Die erste Präsentation findet am Samstag, 17. Oktober, um 17 Uhr in der Bad Hersfelder Stadthalle statt. Am Sonntag darauf zur selben Zeit gibt es eine erneute Vorführung. Für diese beiden Vorführungen gibt es kostenlose Einlasskarten ab Dienstag, 13. Oktober, ausschließlich in der Kartenzentrale am Markt.  Die Zahl der Besucher ist coronabedingt begrenzt.

Eine weitere Präsentation des Films wird am Sonntag, 8. November, um 10  und um 12 Uhr im „Kinocenter Bad Hersfeld“ gezeigt. Karten hierfür gibt es für 50 Cent unter der Adresse http://hersfeld.cineplex.de. Wer direkt an der Kinokasse Karten bestellt oder reserviert, bezahlt nichts.  Auch hier ist die Anzahl der Sitzplätze beschränkt.

Zwei weitere Vorführungen gibt es am Samstag, 14. November, um 16 und um 19 Uhr in der Martinskirche (Schlippental 39) in Bad Hersfeld. Kostenlose Einlasskarten hierfür sind per E-Mail an martinskirche_ticket@web.de zu bestellen. Hier muss bereits in der Mail die gewünschte Uhrzeit und die Anzahl der Personen genannt werden. Interessenten erhalten dann ein Kontaktformular, das zur jeweiligen Vorführung ausgefüllt mitgebracht werden muss. An allen Vorführungsstätten werden die Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten.

 

Zum Inhalt des Films

In der „Lullusreise" begeben sich Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften auf eine Exkursion zum Thema "Leben und Erbe von Lullus“. Was zunächst langweilig beginnt, wird mehr als lebendig, wenn die Schülerinnen und Schüler mittelalterlichen Bürgern gegenüberstehen, von einer Äbtissin bedroht werden oder der schlichtweg unmöglichen Aufgabe gerecht werden müssen, den Weg aus dem Mittelalter zurück nach Hause zu finden. Beeindruckt von den vielen Abenteuern und den Geschichten über Lullus, haben sie eine Idee: „Wir müssen uns gegenseitig eine Kastanie schenken, diese ins Lullusfeuer werfen und uns zurückwünschen.“ Gesagt, getan. Auf ihrem Weg zurück nach Bad Hersfeld im Jahr 2020 treffen sie zunächst auf die ehemaligen Feuermeister des Lullusfestes, bis sie schließlich dem aktuellen gegenüberstehen.

 

Das Projekt wurde finanziert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Als dessen Programmpartner fördert die „Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung“ (BKJ) Bildungsbündnisse auf lokaler Ebene. Das „BKJ“-Förderprogramm im Rahmen von „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ heißt „Künste öffnen Welten“.

 

Bündnis- und Kooperationspartner in Bad Hersfeld sind die Konrad-Duden-Schule (KulturSchule des Landes Hessen), „SMOG e. V.“ (Schule machen ohne Gewalt), die „Hoehlsche Buchhandlung“, das „wortreich“ (Wissens- und Erlebniswelt für Sprache und Kommunikation) und der Kinderchor der „Musik an der Stadtkirche“. (cdg)

Ein Ausflug mit Programm: Der Kirchenvorstand der Martinskirche besuchte die Partnergemeinde in Brotterode

 

Eine Kirchenvorstandssitzung an einem ungewohnten Ort erlebte das Vorstandsteam der Martinskirche vor Kurzem. Denn man befand sich im Haus am Seimberg, der Evangelischen Familienerholungs- und Bildungsstätte in idyllischen Brotterode-Trusetal und somit im schönen Thüringer Wald. An dem Seminarwochenende im Oktober wurde viel diskutiert, besprochen und einfach mal nur beim Kaffeetrinken oder bei einem Glas Wein über Gott und die Welt geplaudert. Das Hauptthema in den Seminarstunden war das Abendmahl. Das jeweilige Abendmahlsverständnis und seine Aspekte in der Bibel wurden aufgegriffen. Es war ein sehr harmonisches Miteinander unter den Teilnehmern/innen. Alle kamen begeistert nach Hause zurück mit dem Wunsch, so einen gemeinsamen Ausflug unbedingt zu wiederholen, ruhig auch mit demselben Ziel. Brotterode ist nämlich einen Besuch wert. Unser Pfarrehepaar Schäfer wusste dies bereits, denn es hat viele Jahre in der Nähe gewirkt. Ein schöne Wanderung zur bekannten Skisprungschanze und ein Besuch am Sonntag in der Evangelischen Kirche Brotterode zu deren Ernte-Dank-Fest standen auf dem Programm. Nach dem dortigen Gottesdienst wurde die Hersfelder Gruppe sympathisch vom dortigen Pfarrer Andreas Adler und KV-Mitgliedern empfangen und zum Kaffee eingeladen. Es entstanden sofort nette Gespräche, auch mit schönen Erinnerungen. Denn die Brotteröder Kirchengemeinde war schon vor der Wiedervereinigung eine Partnergemeinde der Martinskirche. Der 56-jährige Brotteröder Bäckermeister Christian Lohse zum Beispiel hat bereits zu seiner Konfirmation und auch in seiner 36-jährigen Arbeit als Kirchenvorsteher immer wieder Besuch aus Hersfeld empfangen und erinnerte sich an unsere Kirchenältesten Horst Kilian (†) und Friedrich Hafermaas, der leider nicht mitkommen konnte. Zur guten Laune an diesem Wochenende trug auch erheblich die hervorragende Unterkunft samt Verpflegung bei. Allen im Gedächtnis bleiben wird auch Pfarrerin Tamara Schäfers besondere Andacht zum 30. Gedenken an die Wiedervereinigung am 3. Oktober. (het)

Beim Seminarwochenende des Kirchenvorstandes im Haus am Seimberg in Brotterode-Trusetal hielt Pfarrerin Tamara Schäfer folgende Andacht zum 30. Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung (3. Oktober 2020):

 

Gebet

Gott, wir danken dir für die guten Veränderungen,

die vor 30 Jahren in unserem Land geschahen:

Mauern fielen, Stacheldraht wurde zerschnitten,

Verwandte feiern ein Wiedersehen nach Jahrzehnten.

 

Wir spüren deine Kraft, wo Menschen aufbrechen, frei werden und aufeinander zugehen.

Wir danken Dir für diese Erfahrungen, die es auf dem Weg zur Einheit in unserem Volk gegeben hat.

Doch immer noch gibt es Mauern und Gräben im Land, Spaltungen und Risse zwischen Gewinnern und Verlierern, sehr gut versorgten und denen, die jeden Euro umdrehen müssen, Städten, die boomen und Dörfern, die ausbluten, Alteingesessenen, die um ihren Platz in der Gesellschaft kämpfen, und denen, die von außen kommen, die nichts als das blanke Leben retten konnten auf der Suche nach einer neuen Heimat.

Aber du, Gott, hast uns Menschen alle durch einen gemeinsamen Ursprung verbunden, alle Völker der Welt sind wie eine große Familie vor dir.

 

Lass uns einander achten, die Güter der Erde miteinander teilen und weiter daran arbeiten, Mauern und Zäune zu überwinden. Amen.

 

Ein Zettel bringt eine Diktatur zu Fall

Am Morgen des 9. November 1989 verfasst im DDR-Innenministerium der hohe Funktionär Gerhard Lauter - Oberst der Volkspolizei - eine neue Reiseregelung, die die DDR vor dem Untergang retten soll.

Eigenmächtig, gegen den Auftrag des SED-Politbüros und die Bedenken der Stasi verordnet Lauter dort die Reisefreiheit für alle DDR-Bürger - wenn auch geordnet und bürokratisch. Wenig später wird das Papier im Zentralkomitee der SED vorgestellt - als einer von Dutzenden Punkten, über die die Runde berät. Unbeanstandet passiert die neue Reiseregelung das Zentralkomitee.

Am Nachmittag drückt Staatsratsvorsitzender Egon Krenz das Papier Günter Schabowski, Sprecher des Politbüros der SED, in die Hand. Dass der Inhalt erst am nächsten Morgen verkündet und die neue Regelung erst ab dem 10. November in Kraft treten soll, davon weiß Schabowski nichts.

Auf einem handschriftlichen Zettel macht er sich für die bevorstehende Pressekonferenz die Notiz "Verlesen Text Reiseregelung". Dort trägt er den Text stammelnd und konfus live im DDR-Fernsehen vor und erklärt, die neue Regelung gelte "ab sofort, unverzüglich".

Und dann überschlagen sich die Ereignisse. Die Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Tausende Menschen laufen zu den Grenzübergängen, die Grenzer öffnen die Tore. Noch in der Nacht stürmen die Berliner das verhasste Bauwerk, das die Stadt 28 Jahre lang geteilt hat - die Mauer.

 

Kerzen und Gebete

Der Boden dazu war gepflügt und bereitet worden, die Saat war in den langen Jahren zuvor ausgebracht worden. Nicht zuletzt die Saat der christlichen Friedensbewegung in der DDR, die diese Kraftworte des Propheten Micha in den 80er Jahren ins Zentrum gerückt hatte: „Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen machen und ihre Spieße zu Sicheln. Es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen.“ (Mi 4,3)

 

Die Kirchen sind in diesen Zeiten zum fruchtbaren Acker für die Welt geworden. In den Friedensgebeten und Montags-Demonstrationen; aber auch der Friedensbewegung insgesamt wurde dieser Same kultiviert, konnte diese Botschaft keimen und aufgehen.

 

Es war nicht nur die politische Großwetterlage der damaligen Zeit, sondern auch das mühsame, oft auch leidvolle Säen der Menschen. Wie viele litten unter der Bespitzelung, der Unfreiheit, der ständigen Angst, litten unter Repressalien, wenn sie sich zum Glauben und zur Kirche bekannten. Gezeichnete Biographien und geplatzte Lebensträume zeugen bis heute davon.

Doch dann gab es kein Halten mehr, immer mehr Menschen drängten auf die Straßen und zu den Demonstrationen.

 

„Wir waren auf alles vorbereitet, nur nicht auf Kerzen und Gebete.“ In diesem Satz eines hohen Stasioffiziers lässt sich das Wunder von 89, das Geschenk der friedlichen Revolution zusammenfassen.

Was für ein Wunder, dass damals keine Schüsse fielen, dass der Protest nicht mit Waffengewalt unterdrückt, nicht mit Panzerketten niedergewalzt wurde! Erleben wir genau das doch in Hongkong oder Belarus.

Die Vision des Propheten Micha wurde lebendig: Die Schwerter wurden nicht erhoben, die Kalaschnikows wurden nicht in Anschlag gebracht, es wurde kein Tränengas versprüht, das die friedliche Menge auseinander getrieben und die keimende Hoffnung auf Veränderung erstickt hätte.

Der Widerstand und das Leiden so vieler Menschen an diesen Verhältnissen trugen Früchte. „Wir sind das Volk!“ Dieses Bewusstsein war unwiderstehlich gewachsen. Eine Diktatur ging in die Knie im Angesicht von Kerzen und Gebeten. Gott sei Dank!

 

Heute

Doch wir sehen nicht nur die Erfüllungszeit, sondern auch die Zeit, die darauf folgte. Erfüllung und Ernte sind das eine, Aufgabe und Acker-Arbeit das andere. Denn die gewonnene Einheit und das Bewusstsein: „Wir sind das Volk!“ bargen die Aufgabe in sich, diese Einheit zu gestalten, wirklich ein Volk zu werden.

Manch einer sah eine verheißungsvolle Zukunft auf das geeinte Volk zukommen. Die Rede war von „blühenden Landschaften.“ Für viele wurde es tatsächlich auch ein Gewinn an persönlicher Freiheit, an Wohlstand, an Perspektive. Familien, die durch diese wahnsinnige Grenze zerteilt waren, fanden wieder zueinander; es wurden Ehen geschlossen, „Einheitskinder“ geboren.

Und erst ein geeintes Deutschland konnte in das größere Projekt Europa hineinwachsen und es mitgestalten und tragen.

 

Auch im kirchlichen Bereich gewann man durch unterschiedliche Prägungen an Erfahrungstiefe. Wie es ist, in einem feindlich gesinnten System zu leben, dass der Glaube uns etwas kosten kann und dadurch besonders wertvoll wird?

Aber es gab und gibt eben auch die andere Seite. Manch einer tat sich schwer mit der Einheit und erlitt Verluste. Manche blieben verbal bei Schwertern und Spießen. Man hörte Sätze wie: “Die Mauer müsste noch einmal doppelt so hoch werden.“ „Der Soli ist das Letzte.“ „Unsere jungen Leute mussten alle in den Westen gehen!“

 

Und auch für die Kirchen sieht die Bilanz besonders rosig aus. In manchen Gebieten Ostdeutschlands ist das kirchliche Leben, ja selbst das christliche Erbe wie versickert; die Wendezeit erscheint so im Rückblick eher als ein Strohfeuer, das in den Kirchen brannte.

 

Heute stehen wir gemeinsam vor der Aufgabe, das Evangelium in einer materialistisch geprägten Welt zu verkündigen. Das ist die bleibende Aufgabe, die all unsere Kräfte beanspruchen wird.

Die Schwerter und Spieße ließ man sinken, aber sie auch wirklich umzuschmieden und an die Arbeit zu gehen, das war und ist die bleibende Verantwortung. Denn die dauerhafte Ackerarbeit bleibt uns. Jedes Jahr auf´s Neue. Die Saat des Evangeliums aussäen, sie hegen und pflegen, sie weitertragen zur nächsten Generation.

Dazu wollen auch wir mit unseren Beratungen und Veranstaltungen beitragen und dazu helfe uns, unser Gott. Amen.

Kirche wird Kulturdenkmal (Mai 2019)

Im Brief vom Landesamt für Denkmalpflege Hessen an den Kirchenvorstand der Martinskirche heißt es: Im Sinne der systematischen Erfassung und Aktualisierung hat das Landesamt für Denkmalpflege die Nachkriegskirchen der Stadt Bad Hersfeld auf ihren Denkmalwert hin überprüft. Die vergleichende Untersuchung hat ergeben, dass die Evangelische Martinskirche die Kriterien eines Kulturdenkmals nach § 2 Abs. 1 des Hessischen Denkmalschutzgesetzes (HDSchG) erfüllt. Die Martinskirche wird daher mit sofortiger Wirkung in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen aufgenommen.

Aus: Blick in die Kirche, Ausgabe März 2016

Neues in Kürze und Termine

Bad Hersfeld liest ein Buch - und wir lesen an diesen Dienstagen mit:
27. Oktober, 3. November, 10. November, 17. November und 24. November, jeweils um 18 Uhr.
Die Lesepaten Iris Plass-Geisler, Dr. Sigmar Gleiser, Monica Thon, Dr. Wolfgang Thon, Pfarrerin Tamara Schäfer und Vera Hettenhausen
stellen das Buch „Die Pest“ von Albert Camus mit Textpassagen vor. Sie sind herzlich eingeladen. Kostenlose Eintrittskarten gibt es in der Kartenzentrale Am Markt.

"Absolut erstaunlich"

Am 1. November kommt der bekannte Liedermacher Uwe Lal in unsere Kirche und führt um 10 Uhr ausschließlich für unsere Kindergartenkinder ein Konzert mit dem oben genannten Titel auf. Der Gottesdienst entfällt deshalb.

Mit Lullus auf Reisen

Der Film "Lullusreise oder die Kraft der Kastanien" von "Künste öffnen Welten" mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen aus Bad Hersfeld wird am 14. November um 16 Uhr und um 19 Uhr auch in unserer Kirche gezeigt. Kostenlose Einlasskarten gibt es per E-Mail an martinskirche_ticket@web.de ab Ende Oktober. (Näheres siehe links)

Schönes Brotterode

Unser  Kirchenvorstand war vom Seminarwochenende im Haus am Seimberg und dem Besuch der Partnergemeinde begeistert.

(Siehe Text und Fotos links)

Der neue Martinskurier ist online

Viel Spaß beim Lesen.

Gottesdienste in unserer Kirche

Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen beschränkt und wir bitten unsere Kirchenbesucher/innen, sich an die vorgeschriebenen Hygiene-maßnahmen zu halten. Verzichten Sie auf das Händeschütteln und desinfizieren Sie Ihre Hände am dafür bereitgestellten Gerät. Mund- und Nasenschutzmasken sind beim Rein- und Rausgehen zu tragen. Auf dem Platz können sie abgenommen werden. Es werden keine Gesang-bücher, sondern Gottesdienstblätter ausgeteilt. Singen mit Masken ist erlaubt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

"Mittendrin" in Glaubensfragen

 In einem Gesprächskreis für die ca. 40- bis 60-Jährigen werden einmal im Monat Glaubens- und Lebensthemen aufgegriffen. Pfarrerin Tamara Schäfer und Bettina Pfeiffer freuen sich über neue Interessenten und Impulse. Sie laden herzlich dazu ein, „mittendrin“ zu sein.

Termine

27.10.2020 (Di), 18 Uhr

"Bad Hersfeld liest ein Buch"

 

01.11.2020 (So), 17 Uhr

Musikalische Abendvesper mit Dörte Gassauer und Eva Be Yauno-Janssen: "Bachs Musik - Luthers Gedanken"

 

01.11.2020 (So), 10 Uhr

Der reguläre Gottesdienst entfällt.

Um 10 Uhr gibt es ein Konzert von Uwe Lal nur für unsere Kita-Kinder

 

03.11.2020 (Di), 18 Uhr

"Bad Hersfeld liest ein Buch"

 

10.11.2020 (Di), 18 Uhr

"Bad Hersfeld liest ein Buch"

 

12.11.2020 (Do), 15 Uhr

Café St. Martin mit dem Thema "Die Arbeit eines Bestatters"

 

14.11.2020 (Sa), 16 und 19 Uhr

Mit Lullus auf Reisen - eine Filmpräsentation

 

17.11.2020 (Di), 18 Uhr

"Bad Hersfeld liest ein Buch"

 

24.11.2020 (Di), 18 Uhr

"Bad Hersfeld liest ein Buch"


25.11.2020 (Mi), 19 Uhr

Gesprächskreis "Mittendrin" mit dem Thema "Auge um Auge - eine Rechtfertigung für die Todesstrafe?"

 

29.11.20 (So), 10 Uhr

"Kindern Zukunft schenken"- Aktion "Brot für die Welt"

 

10.12.2020 (Do), 15 Uhr

Café St. Martin mit dem Thema "Advent mit Musik und Texten"

 

17.12.2020 (Do), 19 Uhr

Gesprächskreis "Mittendrin" mit dem Thema "Ich steh an deiner Krippen hier"

 

20.12.20 (So), 18 Uhr

Adventsvesper mit Arsoni Consort und Quintart

 

14.01.2021 (Do), 15 Uhr

Café St. Martin mit dem Thema "Hannah und Maria"

 

20.01.2021 (Mi), 19 Uhr

Gesprächskreis "Mittendrin" mit dem Thema "Jahreslosung 2021"

 

Kontakt

Pfarrer Ingo Schäfer und

Pfarrerin Tamara Schäfer

ingo.schaefer@ekkw.de

tamara.schaefer@ekkw.de

martinskirche.bad-hersfeld@ekkw.de

06621 2801

Ev. Kindertagesstätte:

Eveline Leiter-Bublitz

06621 71929

Küster Lars Litzenbauer:

06621 3288

Café St. Martin: Traute Hinz

06621 3737

Werner Herbert (stv. Vorsitzender des Kirchenvorstandes) in Fragen zu Angelegenheiten des KV: 

06621 74907

Hier finden Sie uns

Evangelische Martinskirche
Schlippental 39
36251 Bad Hersfeld

Wir freuen uns über Spenden auf folgende drei Konten:

 

Kirchenkreisamt Hersfeld-Rotenburg – Verwendungszweck „Martinskirche“ 

 

Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg

IBAN DE96 532 500 00 0001003109

BIC    HELADEF1HER

 

VR-Bank Bad Hersfeld-Rotenburg

IBAN DE17 532 900 00 0001005871

BIC     GENODEF1EK1

 

Evangelische Bank Kassel

IBAN DE02 520 604 10 0001900102

BIC    GENODEF1EK1                         

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