Von Klang erfüllt: Musikalische Vesper in der Martinskirche

 

Unter dem Titel "Komm in mein Herzenshaus" fand am Sonntagabend (1. November 2020) eine musikalische Vesper mit Musik von Johann Sebastian Bach und Gedanken von Martin Luther statt. Die Bad Hersfelder Sopranistin Eva Be Yauno-Janssen und die Kasseler Pianistin Dörte Gassauer begeisterten das Publikum in der – für Corona-Verhältnisse – vollbesetzten Martinskirche. Arien aus Kantaten, Lieder aus "Schemellis Gesangbuch" und Choräle standen auf dem Programm. Be Yauno-Janssen ließ ihre klare Stimme durch den Kirchenraum fließen und brillierte vor allem bei den Arien. Aber auch die schlichten Werke wie den bekanntesten Luther-Choral "Ein feste Burg ist unser Gott" wusste die Sopranistin beseelt zu gestalten. Versiert begleitete Gassauer am Cembalo und am Klavier. Solistisch spielte sie eine Fuge und eine Invention Bachs auf der Orgel, eine Choralbearbeitung von "Vater unser im Himmelreich".

Dazwischen las Pfarrerin Tamara Schäfer Psalm 91 und "Luthers Abendsegen", ehe die Vesper mit der Arie "Schlummert ein, ihr matten Augen", langem Applaus und einer Zugabe endete. (cdg)

 

Eine Stimme für die, die keine Stimme haben

Friedensgebet mit Wanderfriedenskerze in der Martinskirche (4.9.2020)

 

VON CHRISTOPHER GÖBEL

Bad Hersfeld. Das Thema Frieden beherrschte den Abend des 4. September beim Friedensgebet in der Martinskirche. Die Friedenspfarrerin Sabine Müller-Langsdorf aus Frankfurt am Main hatte die Friedenskerze 2020 mitgebracht, ein Teil der Aktion Wanderfriedenskerze, die es seit den Anschlägen des 11. September 2001 gibt. In diesem Jahr steht die Aktion unter dem Titel "Verbrannte Erde – Kriegsopfer Schöpfung".

"Was Christenmenschen verbindet, ist das Gebet für die Opfer", so Müller-Langsdorf. In 2020 geht es nicht um Menschen, sondern um die Teile der Schöpfung, die keine Stimme haben: Tiere und Pflanzen. "Auch sie leiden unter Kriegen", so die Friedenspfarrerin vom "Zentrum Oekumene".

Die Wanderfriedenskerze ist ein Hoffnungszeichen, das mit einem Gästebuch begleitet wird. Müller-Langsdorf sammelte die Fürbitten der Besucher aus der Martinskirche – für den Regenwald, die Blaumeise, Flüchtlinge, Menschen in Syrien, Israel und Palästina, Menschen, die durch nationalistische Ideen irregeleitet werden, jüdische Mitbürger, Kinder und Jugendliche, die Ökumene und für alle Menschen, denen Menschenrechte nicht zuerkannt werden. Auch der Wunsch nach mehr Liebe, Achtung und Toleranz untereinander wurde genannt.

Pfarrerin Tamara Schäfer begleitete das Friedensgebet mit Liedern an der Gitarre, bei denen auch die Gemeinde mitsingen durfte – darunter "Wo Menschen sich vergessen" und "Laudate omnes gentes" – Mund-Nasenschutz vorausgesetzt.

Diskussion: Corona und die Folgen

Im Anschluss an das Friedensgebet hatte der "Arbeitskreis Frieden", der am Nachmittag im Gemeindehaus getagt hatte, zu einer kleinen Diskussionsrunde "Die Welt nach Corona" eingeladen, die Kirchenvorsteher Dr. Wolfgang Thon moderierte. Dabei waren neben Müller-Langsdorf Pfarrer Ingo Schäfer von der Martinskirche und Pfarrer Carsten Röhr von der Auferstehungsgemeinde.

Schäfer sah die Solidarität der Menschen zu Beginn der Corona-Pandemie als sehr groß an, diese habe aber mit der Zeit abgenommen. "Mit der Solidarität war es aber vorbei, als der Urlaub anstand", so Schäfer. Plötzlich seien die Stimmen laut geworden, die ihre persönliche Freiheit eingeschränkt sähen. "Eine merkwürdige Freiheitsdebatte wurde laut. Das ist ein Alarmzeichen für Unfrieden in der Gesellschaft." Vergebung stehe am Anfang, um wieder Frieden zu schaffen. Dazu müsse man auch mit denjenigen ins Gespräch kommen, die vor dem Reichstagsgebäude demonstriert hatten. "Unser Freiheitsbegriff muss sich am Gegenüber messen lassen", so Schäfer.

Röhr benannte auch die Klimakatastrophe, die durch die Corona-Pandemie in den Hintergrund gerückt sei. "Die Kirche spricht von Schöpfung und will sie bewahren", sagte Röhr. Die Schöpfung zu retten sei nur gemeinsam möglich, denn "wenn die Schöpfung leidet, leiden alle mit", so Röhr.

Als Folge der Coronakrise sah Müller-Langsdorf viel Elend auf der Welt. Auch hier müsse man gemeinsam gegensteuern und mit den Menschen sprechen. "Wir müssen den Blick auf die Opfer richten und auch den Ursachen auf den Grund gehen", so Müller-Langsdorf.

Alle drei Redner waren sich darin einig, dass nur gemeinschaftliches Handeln Früchte tragen könne.

Musik beflügelte die Sinne

Im Pfarrgarten der Martinskirche trafen sich das Hersfelder Arsoni Consort und die Pianistin You Kyong Kim zum beeindruckenden Konzert (21.8.20)

 

Bereits mit dem ersten Stück, das das Ensemble „Arsoni Consort“ zur Begrüßung der Gäste anlässlich ihres Sommerkonzertes am Freitagabend auf der Wiese vor der Martinskirche spielte, wurden die Sinne der Zuhörenden auf wunderbare Weise beflügelt. „Auf Flügeln des Gesanges“ hieß das vorgetragene Werk von Felix Mendelssohn-Bartholdy, bei dem zunächst Roswitha Zimmermann auf der Violine und Renate Bennedik auf dem Klavier im Einsatz waren. Wieder einmal erwies sich der Pfarrgarten als gut geeignet für einen derartig tollen Konzertgenuss. Das E-Piano stand wackelsicher auf großen Brettern auf der abschüssigen Wiese, sodass ein tastensicheres Spiel der zwei an diesem lauen Sommerabend agierenden Pianistinnen garantiert war. Die in Karlsruhe lebende Konzertpianistin You Kyong Kim konnte aufgrund der Initiative von dem Kirchenvorstandsmitglied Dr. Wolfgang Thon für dieses Konzert gewonnen werden. Zwanzig Minuten dauerte ihr selbst arrangiertes Beethoven-Medley, mit dem sie meisterhaft ihre enorme Musikalität und technische Virtuosität demonstrierte. Ihr Spiel auf den Tasten zauberte faszinierende Gefühlswelten hervor. Wer das Glück hatte, ihr auf die Finger zu schauen, konnte erleben, wie die Künstlerin ohne Noten, völlig in sich versunken und eins mit der Musik, mit über die Tasten fliehenden Fingern und wiegenden Körper- und Armbewegungen die Feinheiten der Musik bis ins Detail widerspiegelte.

Auch die Mitglieder des „Arsoni Consort“ hatten sich zum 250. Geburtstag von Beethoven ein Werk von ihm ausgesucht: Den ersten Satz „Allegro“ der Sonate für Klavier und Violine Op.24. „Ich glaube, Beethoven spielt hier nicht nur mit den Tönen, sondern auch mit seinen Zuhörern“, vermutete Bennedik, die zwischen den Stücken kleine Einführungen gab. Die Nachwelt hätte der Sonate den Namen „Frühlingssonate“ gegeben, weil sie fröhlich und optimistisch klinge. Doch es fänden sich darin laute Schläge gegen das natürliche Taktempfinden und plötzliche Moll-Töne. Diese Vorabinformation machte neugierig und das Publikum lauschte gespannt, wie Zimmermann und Bennedik die Noten zu Gehör brachten. Zu Henry Purcells „Strike the Viol“ traten alle Ensemble-Mitglieder auf, das heißt, der Flötist Jürgen Nothbaum und die Sängerin Eva Be Yauno-Janssen komplettierten das hervorragende, musikalische Miteinander. Ein fröhlich stimmendes Medley von Irish Folk-Melodien mit dem Segenslied „You raise me up“ folgte. Mit dem Gesang von Be Yauno-Janssen wurden auch die Lieder „Last rose of the summer“ und  John Rutters „The Lord bless you and keep you“ begleitet. Vor einem Jahr sang Be Yauno-Janssen dieses Lied zur Einführung des neuen Pfarrehepaares Ingo und Tamara Schäfer. Die beiden freuten sich im Publikum sitzend über diese Erinnerung an den damaligen schönen Gottesdienst.

Das Konzert auf der Wiese endete fast so, wie es begann, nämlich mit „Auf den Flügeln des Gesanges“. Nun wurde dieses Werk mit Stimme und dem Liedtext von Heinrich Heine vorgetragen. Für diese beflügelnde Stunde voller Musik und Gesang bedankte sich das Publikum gerne mit reichlich Applaus.  

Sommer, Sonne und Musik

Rund 70 Gäste saßen in unserem Pfarrgarten, als der Posaunenchor des CVJM und der ev. Kirche in Bad Hersfeld unter der Leitung von Gesa Hild aufspielte.

Der Posaunenchor des CVJM und der ev. Kirche in Bad Hersfeld unter der Leitung von Gesa Hild gestaltete am Sonntagabend ein gelungenes Abendkonzert im Pfarrgarten der Evangelischen Martinskirche. Die ersten Musikstücke wie „Die güldne Sonne“ und „Geh aus, mein Herz“ nahmen Gottes Schöpfung, die Sonne und mit „Amazing Grace“ insbesondere die Gnadensonne in den Blick.

Von Pfarrerin Tamara Schäfer erfuhren die Besucher Interessantes über die Entstehung, den Inhalt und die Botschaft der jeweiligen Lieder.

So las sie zum Beispiel zu „Amazing Grace“ passende Worte aus dem Psalm 19 in der Bibel vor, in denen poetisch die Schöpfung Gottes als eine Art beschrieben wird, sich uns zu offenbaren und zu uns zu sprechen.

Michael Brossart spielte in einem Solo auf seiner Trompete und sang auch dazu „Summertime“. Leider konnte er hierbei nicht wie geplant von Dörte Gassauer am Klavier begleitet werden, die erkrankt absagen musste. Volltönend kamen alle Blasinstrumente der 13 Musiker und Musikerinnen zum Einsatz, als zwei Kompositionen von Friedrich Silcher, „Ännchen von Tharau“ und „Am Brunnen vor dem Tore“, gespielt wurden.

Daraufhin kamen einige Lieder des Gottvertrauens und des Lobes wie das bekannte „Rock my soul in the bosom of Abraham“ dran. Viele Gospelchöre haben es in ihrem Repertoire und oftmals wurde es auch gecovert, etwa von Louis Armstrong, Nana Mouskouri oder Elvis Presley.

„Rock my soul“ erzähle vom Schoß Abrahams und knüpft an das Gleichnis aus dem Lukasevangelium „Vom reichen Mann und armen Lazarus“ an, berichtete Schäfer. Auch sie trug mit ihrem Gitarrenspiel zum musikalischen Programm bei, während ihr Mann, Pfarrer Ingo Schäfer, mit seiner Posaune das Chorspiel unterstützte.

Mit „Über den Wolken“ am Konzertende kam Urlaubsstimmung auf, die aber bald wieder verflog. Denn derartige Angebote wie dieses gelungene Konzert helfen den Daheimgebliebenen gut, den Sommer zu Hause zu erleben und abwechslungsreich zu gestalten. In den letzten warmen Strahlen der Sonne am Abend blieben die Gäste noch gerne eine Weile über die Konzertdauer hinaus auf der Wiese und nutzten die Gelegenheit zum gemütlichen Plausch.

Auf dem Weg zum Ökumenischen Kirchentag: Klavierkonzert in der Martinskirche als Vorgeschmack auf das große Fest des Glaubens

Am 9. 2. 20 luden wir zu einem lebendigen Gottesdienst zum Ökumenischen Kirchensonntag und einem meisterlichen Klavierkonzert der Pianistin You Kyong Kim ein. Über 50 Personen haben mit uns Gottesdienst gefeiert und engagiert in Gruppen über das Kirchentagsmotto "Schaut hin" diskutiert. Es waren Vertreter der katholischen und baptischen Kirche da. Zudem haben die Matthäuskirche, die Stadtkirche, der ACK, das Interkulturelle Zentrum und Vertreter des Friedensgebetes in Hersfeld und Bebra mitgemacht. Es war ein bunter und ökumenischer  Abend. Nach einem kleinen Imbiss sind die Gottesdienstbesucher zum Konzert da geblieben. Dieses war mit Werken von Beethoven sehr ergreifend. Frau Kim hat auch eigene Kompositionen gespielt. Herrn Thon gilt unser Dank für die Organisation.

(Fotos)

Aus der Ankündigung:

Vom 12. bis 16. Mai wird dieser Kirchentag in Frankfurt mit mehr als 100.000 Menschen jeden Alters, verschiedener Herkunft und Konfession gefeiert.  „Machen wir uns gemeinsam auf den Weg, holen wir diesen Kirchentag schon jetzt ein bisschen in unsere Gemeinde, indem wir ihn in Stil und Geist feiern. Thema des Gottesdienstes wird der Kirchentagspsalm „Öffne mir die Augen“ (Ps 119,18) sein, aber natürlich wird auch das Leitwort „Schaut hin“ (Mk 6,38) eine Rolle spielen“, lädt Pfarrer Ingo Schäfer ein. Nach dem ökumenischen Gottesdienst gibt es einen Imbiss. Um 19 setzt ein Konzert der renommierten Pianistin You Kyong Kim einen glanzvollen Abschluss der Vorfeier. Kim wurde in Pusan, Südkorea, geboren. Sie studierte Klavier, Liedgestaltung, Kammermusik, Korrepetition und nahm an Meisterkursen teil. Bei zahlreichen Wettbewerben und Meisterkursen hat sie als Korrepetitorin mitgewirkt und arbeitet daneben als Musikpädagogin. Konzerte als Solistin, Kammermusikerin und Liedbegleiterin führten You Kyong Kim neben zahlreichen Städten in Deutschland nach Frankreich, Belgien, Südkorea, auf die Philippinen und in die Volksrepublik China. Sie war an verschiedenen Uraufführungen sowie Rundfunk- und Fernsehaufnahmen beteiligt.

Die Klavier-Vituosin wird in der Martinskirche Werke von Beethoven und eigene Arrangements spielen. You Kyong Kim war schon mehrmals in der Martinskirche zu Gast und begeisterte die Konzertbesucher mit ihrem meisterlichen Klavierspiel.

Neues in Kürze und Termine

"Himmel, Erde, Luft und Meer"

Die Martinskirchengemeinde sowie der Posaunenchor des CVJM und der Ev. Kirchen laden herzlich zum Klappstuhl-Konzert im grünen Garten am 25. Juli um 17 Uhr ein. (Siehe links)

Fotos von der Verabschiedung der Maxi-Kinder unserer Kita (s.links)

Konfirmationsjubiläen
Wir möchten wieder Gottesdienste zu Silbernen und Goldenen Konfirma-tionsjubiläen feiern. Der Termin für die Goldene Konfirmation der Konfirmationsjahrgänge 1970 und 1971 ist am Sonntag, 29. August, um 10 Uhr und um 11 Uhr in der Martinskirche geplant. Die
Silberne Konfirmation der Jahrgänge 1994, 1995 und 1996 soll am Sonntag, 26. September, um 10 Uhr gefeiert werden
. Näheres dazu siehe links.

Neuer Termin

Der Termin unserer Konfirmationsfeier wurde auf den 12. September 2021 verschoben. Die Konfirmandinnen und Konfirmanden des Jahrgangs 2021 stellten sich in einem Gottesdienst am 9. Mai der Gemeinde vor. Sie hatten sich ihre Konfirmations-sprüche selbst ausgesucht und erklärten, warum sie diese Wahl getroffen haben. So zeigten sie eindrucksvoll, dass sie sich mit dem Thema auseinandergesetzt hatten und was ihnen im Leben und im Glauben wichtig ist. Den Gottes-dienst mit Pfarrer Ingo Schäfer lockerte Diakonin Sabine Kampmann mit drei Liedern auf. Das Video hierzu ist unter https://youtu.be/wRt1ZGF8w3I zu sehen.

Neuer Martinskurier

Viel Spaß beim Lesen.

Gottesdienste in unserer Kirche

Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personen beschränkt und wir bitten unsere Kirchenbesucher/innen, sich an die vorgeschriebenen Hygiene-maßnahmen zu halten. Verzichten Sie auf das Händeschütteln und desinfizieren Sie Ihre Hände am dafür bereitgestellten Gerät. Mund- und Nasenschutzmasken sind während des gesamten Gottesdienstes zu tragen. Es werden keine Gesang-bücher, sondern Gottesdienstblätter ausgeteilt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Termine

So, 25. Juli 2021, 17 Uhr

Klappstuhlkonzert mit dem Posaunenchor

 

So, 12. September 2021,

9.30 Uhr, 10.30 Uhr, 11.30 Uhr

Konfirmation des Jahrgangs 2020/2021

 

So, 29. August 2021, 10 + 11 Uhr

Goldene Konfirmation der Jahrgänge 1970/1971

 

26. September 2021, 10 Uhr

Silberne Konfirmation der Jahrgänge 1994, 1995, 1996

Kontakt

Pfarrer Ingo Schäfer und

Pfarrerin Tamara Schäfer

ingo.schaefer@ekkw.de

tamara.schaefer@ekkw.de

pfarramt.badhersfeld-martinskirche@ekkw.de

06621 2801

Ev. Kindertagesstätte:

Eveline Leiter-Bublitz

06621 71929

Küster Lars Litzenbauer:

06621 3288

Café St. Martin: Traute Hinz

06621 3737

Werner Herbert (stv. Vorsitzender des Kirchenvorstandes) in Fragen zu Angelegenheiten des KV: 

06621 74907

Hier finden Sie uns

Evangelische Martinskirche
Schlippental 39
36251 Bad Hersfeld

Wir freuen uns über Spenden auf folgende drei Konten:

 

Kirchenkreisamt Hersfeld-Rotenburg – Verwendungszweck „Martinskirche“ 

 

Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg

IBAN DE96 532 500 00 0001003109

BIC    HELADEF1HER

 

VR-Bank Bad Hersfeld-Rotenburg

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Evangelische Bank Kassel

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