Gute Wünsche in Ballons stiegen in den Himmel auf (29. Mai 2019)

 

Viele Gäste waren zur offiziellen Eröffnung der zwei neuen Krippenräume in unsere Kindertagesstätte gekommen. Ein Herzenswunsch sei nun in Erfüllung gegangen, sagte Eveline Leiter-Bublitz, die Leiterin, zur offiziellen Inbetriebnahme der neuen Räume. Sie meinte damit nicht nur ihren Wunsch, sondern auch den vieler Kinder und Eltern. Die Feier begann mit den Lieblingsliedern der Kita-Kinder. „Wir sind die Kleinen in der Gemeinde, das Salz in der Suppe der Gemeinde“, trug die Kinderschar frohgelaunt vor. Natürlich fehlte nicht das Lied vom Bodo und seinem Bagger, das in den letzten Monaten auf der Hitliste ganz oben stand. Die Kinder waren die ganze Bauphase hindurch mittendrin im Geschehen und  sehr genaue Beobachter. Denn während der Umbauarbeiten lief der alltägliche Kita-Betrieb weiter. Leiter-Bublitz bedankte sich bei den Eltern und auch den Anwohnern für ihr Verständnis angesichts der Unannehmlichkeiten. „Alle haben durchgehalten und es zu einem guten Ende gebracht“, konstatierte Pfarrer in Rente Hannes Georg, der über sieben Monate Vakanzpfarrer der Gemeinde war. Er bat um „Gottes Segen für alle, die hier eingehen.“ Ein Name fiel öfters, und zwar der des langjährigen Pfarrers der Martinskirche, Karl-Heinz Barthelmes. Leider konnter er nicht anwesed sein, bedauerten viele. Er war über zehn Jahre lang mit seinem „Plänchen“, wie er sagte, immer wieder zu den Verantwortlichen gegangen, um sie von dem nötigen Umbau zu überzeugen. 2013 gab es bereits die erste Planung vom Architekturbüro Dorbritz, 2017 erst folgte die Genehmigung des Bauvorhabens. „Nun ist alles so schön geworden“, stellte Leiter-Bublitz zusammen mit den Gästen fest. Sie dankte der Landeskirche, der Stadt und dem Landkreis für die Finanzierung. Als Vertreterin der Kita-Fachberatung des Landkreises sprach Ulrike Stauffenberg Glückwünsche aus. Die zwei Namen der neuen Gruppen, „Regenbogengruppe“ und „Sternschnuppengruppe“, seien hoffnungsvoll und wegweisend. Die Kita sei ein wunderbarer Platz, um gut groß zu werden.

Frank Dorbritz lobte die harmonische, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Kita-Team und die sehr gute Arbeit der beteiligten Firmen. Andrea Itter von der Fachberatung für Evangelische Kindertagesstätten bei der Diakonie Hessen sprach von einem „gelungenen Raumkonzept“, das die wichtigste Botschaft vermittele: „Du bist willkommen in unserem Haus und im Hause Gottes.“ Zu den Gratulanten gehörten unter anderem auch: Catrin Corell von der Firma Aurednik, die bei der Planung der Innenausstattung half, Petra Bock (Schulleiterin der Grundschule An der Sommerseite), Jochen Kohlhase (Geschäftsführer von Reidelbach & Spahn), Johannes van Horrick (Leiter des städtischen Fachbereichs Technische Verwaltung) und Martina Röhricht (Bauamtsleiterin des Kirchenkreisamtes).

Die älteren Kinder hatten für die ganz Kleinen jede Menge guter Wünsche vorbereitet und diese in Ballons gesteckt. „Viel Sonnenschein und schöne Lieder“ und „viel Spaß und Freude“ stand auf den Zetteln. Als die Ballons gen Himmel aufstiegen, schauten ihnen alle lange nach. Danach wurden drinnnen symbolisch die Bänder zum Eintritt in die neuen Räume zerschnitten und Frank Dorbritz konnte sie ihrer Bestimmung übergeben: Nun können die Kinder die Räume erobern.   

So schön sieht unsere Kita nach dem Umbau aus !!!

Beim "Tag der offenen Tür" in der Kindertagesstätte (18.5.19) wurden die neuen Krippen-Räume schon einmal "begutachtet". Am 29. Mai war die offizielle Eröffnung nach dem Umbau.

"Wir werden immer größer"

Im Rahmen eines schönen Festes anlässlich des Projekttages der Kita mit dem Motto "Wir werden immer größer" wurden nach dem aufwendigen Umbau die neuen Krippenräume zum ersten Mal gezeigt. Das Interesse und die Begeisterung der Besucher war groß. (18.5.19)

Bienenwachs und Honigkuchen

Kinder lernten zum Weltgebetstag Slowenien in der Martinskirche kennen (2019)

Die kleine Elisabeth zündete stolz die auf dem Altar der Martinskirche stehende Kerze aus Bienenwachs an. So begann der Weltgebetstagsgottesdienst für Kinder am 1. März in der Martinskirche. Es ging thematisch in das Land Slowenien, in dem Bienen eine sehr große Rolle spielen. Deshalb sah die Kirche mit den vielen gebastelten Honigwaben, Bienen und riesigen Blüten wie ein Bienenstockhaus aus. Eine große Biene war die Erzählerin. In dem drolligen Kostüm steckten abwechselnd Andrea Baumgarten und Sarah Dittmar-Raaz, zwei Erzieherinnen unserer Kita. Die Besucher lachten über die Form der Flagge, die aussah wie ein Schnitzel, ein Eichhörnchen oder ein Huhn, wie die Slowenen es selbst bezeichnen. Abenteuerlich war die gemeinsame Jagd nach einem Grottenolm, dem Tier, das tief unten in vielen slowenischen Höhlen zu finden ist. Alle in der Kirche machten das fröhliche Spiel mit und „Hu, wir haben keine Angst“ hallte am Ende immer lauter durch das Kircheninnere. Das Kita-Team der Martinskirche hatte anlehnend an Liturgieempfehlungen slowenischer Frauen einen rundum gelungenen Gottesdienst zusammengestellt, der Groß und Klein begeisterte. Auch Kinder der katholischen Kita der St. Lullus-Sturmius-Gemeinde sowie der Grundschule an der Sommerseite waren gekommen. Nach einer vergnüglichen und informativen Stunde gab es für jeden Gast leckere Honigbrote.

2018

Auf der Baustelle: Kinder aus der Kindertagesstätte der Martinskirche gestalteten Projekttag mit buntem Programm

Viele lustige Handwerker waren am Samstag, 9. Juni, in unserer Kirche und rund um die Kindertagesstätte zu sehen und zu hören.  Kinder und Erzieherinnen luden zu einem Projekttag ein. Um 10.30 Uhr gab es zunächst lustige Vorführungen in der Kirche, danach wurde zu einem bunten Programm nebenan in die Kita-Räume gebeten, wo gemeinsam gegessen, gespielt und gebastelt wurde. Thema war der Umbau des Kindergartens für ein neues Krippenangebot, weshalb an diesem Projekttag mit den Gästen viel gehandwerkelt wurde. Ein Schubkarrenrennen stand auch auf dem Programm.  

Zusammen nach Surinam: Der südamerikanische Staat war Thema eines Kinder-Gottesdienstes zum Weltgebetstag in der Martinskirche

 

Überall, wo du hingehst und lebst in Surinam, wird zusammen gekocht, gegessen und gefeiert. Davon erzählt das surinamische Kinderlied „Ala Presi“, das übersetzt heißt „Überall gibt es einen Koch in der Küche“. Kinder der Kindertagesstätte der evangelischen Martinskirche sangen dieses fröhliche Lied gestern Morgen vor dem Altar. Gestern wurde weltweit in über 170 Ländern der Weltgebetstag in ökumenischen Gottesdiensten begangen. Deshalb hatte sich das Kita-Team zu diesem besonderen Tag auch etwas Besonderes ausgedacht. Es lud zu einem Kinder-Gottesdienst ein, zu dem viele Gäste, unter anderem auch die Erstklässler der Grundschule an der Sommerseite sowie die Kinder der Katholischen Kindertagesstätte Zu den heiligen Aposteln, kamen. Surinam, dem kleinen, südamerikanischen Land in Südamerika, galt in diesem Jahr das Interesse am WGT. Dort leben Menschen unterschiedlichster Herkunft, mit vielen Religionen und Kulturen friedlich zusammen. Die mehr als 500000 Einwohner teilen sich in mehr als zwanzig ethnische Gruppen auf. 37,4 % sind afrikanischer Herkunft, 27,4 % sind indischer Herkunft und 13,7 % sind Javaner. 48,4 % sind Christen, 22,3 % sind Hindus und 13,9 % sind Muslime. Die Vielfalt in Surinam spielgelt sich auch auf den Speiseplänen und in den Kochtöpfen wider. Weil eben in Surinam das gemeinsame Kochen eine wichtige Rolle spielt, rührten die Kinder, als sie das Kinderlied sangen, symbolisch fleißig mit ihren Kochlöffeln in einem großen Kochtopf. Die Kirche war mit viel Bastelarbeit, mit bunten Vögeln, von der Decke baumelnden Affen, Schildkröten und Schmetterlingen, geschmückt und bot so einen schönen Anblick. Gerne hatte das Kita-Team die Anregung von Pfarrer Karl-Heinz Barthelmes zu einem solchen Gottesdienst aufgenommen und hatte mit ihm deshalb im Januar an einer Schulung hierzu in Bebra teilgenommen. Susanne Fuest, die Sprengelbeauftragte für Kinder-Gottesdienste im Sprengel Hersfeld, hatte diese organisiert. Von ihr bekam das Kita-Team viel Unterstützung. Pfarrer Christoph Rode begrüßte zunächst in Vertretung für Pfarrer Barthelmes die Gäste auf Niederländisch, das die Amtssprache in Surinam ist. Und Pröpstin Sabine Kropf-Brandau, die als interessierte  Besucherin kam, sprach zum Abschied den Segen. „So groß ist die Welt, so bunt und schön“, lautete die Botschaft dieses Gottesdienstes. Die Besucher ließen sich Surinam schmecken, indem sie frittierte Kochbananen und Kokoskuchen vernaschten. Die Kinder konnten neben den vielen Informationen türkisfarbene Armbänder und selbst gebastelte Schmetterlinge und Schildkröten mit nach Hause nehmen.

Faschingsfeier in der Kita (Februar 2018)

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MP3-Audiodatei [10.1 MB]

Die Werkzeugkiste rausgeholt (Mitte Februar 2018)

Meister Bätz erklärte in der Morgenandacht der Kinder einige Werkzeuge, die er zum Einbau der neuen Heizung in der Martinskirche verwendet hat. Und die Kinder sangen dazu "Wer will fleißige Handwerker sehen."

2017

Artikel in der Hersfelder Zeitung vom 23. Mai 2017 über den

"Anbau für die Jüngsten"

Die Kindertagesstätte der Martinskirchengemeinde soll erweitert werden

 

https://www.hersfelder-zeitung.de/bad-hersfeld/kita-martinskirche-anbau-fuer-juengsten-8339931.html

Alles fürs Kind beim Basar

 

Am  2. September von 13 bis 15 Uhr  wurde beim „Sonne, Mond & Sterne-Basar“ in unseren Kirchenräumen eine große Auswahl an gebrauchten, aber gut erhaltenen Artikeln angeboten.  Herbst- und Winterbekleidung in den Größen 50 bis 170, Spielsachen, Bücher und Babyausstattung (außer Kinderwagen) konnten preiswert erworben werden. Dazu gab es ein Kinder-Betreuungsangebot sowie Kaffee und leckere Kuchen. Organisiert wurde alles lobenswert wieder vom Förderverein Martinskids. .foerderverein.martinskids@gmx.de

Unterm Himmelszelt leben Kinder einer Welt

 

Beim Projekttag unserer Kita am 10 Juni 2017 begaben sich alle auf eine große Reise. Die Besucher in der Martinskirche und die vielen kleinen Darsteller der Gruppen unserer Kita lernten Chinesen, Flamencotänzerinnen, Afrikaner, Inder und Indianer kennen. Sie erfuhren zum Beispiel, was Indianer gerne machen. Nämlich zusammen tanzen. Die Kinder tanzten und sangen fröhlich vor dem Altar und bescherten den Anwesenden ein tolles, buntes Programm. Einige von ihnen gaben eine Kostprobe ihres in der Kooperation mit der Musikschule des Landkreises Hersfeld-Rotenburg Gelernten zum Besten. Das Schattenspiel zur Geschichte eines kleinen Jungen, der per Flaschenpost Freunde auf der ganzen Welt findet, bekam viel Applaus. Mit viel Liebe zum Detail wurden dann auch nach den Vorführungen die Projektarbeiten der Sonne-, Mond- und Sternegruppen in den Räumen der Kita gezeigt. Die Kinder hatten Weltkugeln gebastelt, probiert mit Stäbchen Reis zu essen, Reisepässe entworfen und sich zum Beispiel auch mit der Frage beschäftigt, woher das Obst und Gemüse kommt, das wir essen. Ein Blickfang war die Ausstellung afrikanischer Einrichtungsgegenstände und dabei besonders der Häuptlingsstuhl vom Stamm der Ashanti. Für das leibliche Wohl wurde ausreichend und schmackhaft bis zum Nachmittag gesorgt.  

Keine Märchen mehr: Eine Vorleserin geht in den „Lese-Ruhestand“

 

„Bitte, bitte noch einmal den Regenbogenfisch.“ Diesen Satz wird Marlies Schade nicht vergessen, denn immer, wenn sie in die Kindertagesstätte der Martinskirche kam, um dort vorzulesen, war dieses Buch das gefragteste. Über zehn Jahre lang kam die Vorleserin zu den Kindern, anfangs jede Woche, später alle zwei Wochen. So hat sie sich ihren Lese-Ruhestand redlich verdient und auch aus gesundheitlichen Gründen beschlossen aufzuhören. Zu ihrem letzten Besuch in der Kita wurde ihr deshalb eine zwar wehmütige, aber schöne Abschiedsfeier bereitet. Mia wollte gleich auf ihrem Schoß sitzen. Früher wurden Nummern gezogen, weil viele Kinder dort am liebsten sitzen wollten und deren Wunsch so der Reihe nach in Erfüllung ging. Pfarrer Karl-Heinz Barthelmes und die Kita-Leiterin Eveline Leiter-Bublitz würdigten Schades Engagement. Mit dem Lied „Ich schenk dir einen Regenbogen“ überbrachten ihr die Kinder die Farben des Regenbogens und einen Herz-Kuchen. Wenn es sich ergibt, kommt die rüstige 77-Jährige in ihrer Familie noch als Vorleserin gerne zum Einsatz. Bei sechs Enkelkindern und zwei Urenkeln ist ein großes Beschäftigungsfeld gegeben. „Viel Glück und viel Segen“ sangen alle zum Schluss, wofür Schade antwortete: „Wie schön, das kann ich gut gebrauchen.“   

 

2016

 

Projekttag mit viel Programm

Die Kinder der Kindertagesstätte waren über einen langen Zeitraum den "Tieren auf der Spur" und präsentierten am 11. Juni 2016 mit einem großen Aktionstag ihre Ergebnisse

 

Die Luftballons hatten Gesichter, Flügel und Füße und sahen lustig aus. Die Martinskirche war an diesem Samstag voll gehängt mit derartigen Fröschen, Bienen und Maikäfern. Es war ein schönes, buntes Bild, erst recht, als alle Kinder der Kindertagesstätte vor dem Altar ihre Singspiele aufführten. Mit einem kleinen Fimbeitrag fing die Veranstaltung an, zu der Kindergartenleiterin Eveline Leiter-Bublitz unter anderem Magistratsmitglied Hans Georg Vierheller begrüßen konnte. Er war anlässlich der Präsentation der neuen Kindergarten-Konzeption gekommen.  Die Kinder besangen den Weg vieler Tiere zu der Arche Noah, ließen grüne Frösche um einen Teich herum springen und veranstalteten ein Waldkonzert vor dem Altar: "Im Wald, da wird Musik gemacht, es trommelt, scheppert und es kracht. Jedes Tier, das kommt mal dran, fängt mit seinem Solo an." Mitsingen war gewünscht. Als die Besucher im Anschluss zur Kindertagesstätte kamen, fanden sie dort in allen Räumen informative und spielerische Erlebnis-Welten vor. Keiner der Gäste ging hungrig nach Hause. Mit einem Schlemmer-Büfett war bestens für das leibliche Wohl gesorgt. Die Mitglieder des Elternbeirates sowie viele Eltern waren wieder sehr fleißig gewesen.  

Der Schweizer Buchautor und Tierfotograf, Thomas Sbampato, war am 16. März zu Besuch in unserer Kirche. 45 Minuten dauerte sein Vortrag über "Tiere im Zoo".

Weitere Informationen stehen unter Kultur und Kirche 

2015

 

Mia konnte zaubern

Zwei Therapiehunde machten den Kindern in der Kindertagesstätte eine Freude

 

Mia und Eila sind zwei nach Kindern verrückte Hunde. Deshalb fühlten sie sich offensichtlich bei ihrem Besuch vor Kurzem in der Evangelischen Kindertagesstätte der Martinskirche sehr wohl. Das taten die rund 70 Kinder in deren Gegenwart dann auch. Schon Tage zuvor hatten sie sich auf die ungewöhnlichen Gäste gefreut. Mit der sechsjährigen Mia, einem Bearded Collie, und der vierjährigen Eila, einer Berner Sennenhündin, waren zwei Profis gekommen, denn beide sind Therapiehunde des Deutschen Roten Kreuzes aus Schenklengsfeld, die unter anderem Seniorenheime und Kindereinrichtungen besuchen. Elvira Reinmüller und Sabine Branz, die Besitzerinnen der Hündinnen, gestalteten einen informativen Projekttag mit den Kindern. Diese erfuhren, was man mit Hunden alles machen darf, was nicht und wie man am besten zu ihnen Kontakt aufnimmt. „Man darf nicht schnell auf sie zulaufen“, „sie nicht von hinten anpacken“ und „nicht laut sein“, wussten einige Kinder danach. Mia überraschte ihre kleinen Fans. Sie konnte Socken von der Wäscheleine zupfen und bunte Seiten in einem Buch wegzaubern. Mit der Eila robbten die Kinder durch einen langen Tunnel. Die Frage, was den Kindern am meisten Spaß machte, wurde schnell beantwortet. „Streicheln“ natürlich. Wer auch von Mia und Eila besucht werden möchte, kann sich auf der Homepage des DRK Schenklengsfeld informieren (www.drk-schenklengsfeld.de). Dort steht auch der Termin für den nächsten Hunde-Eignungstest.

 

"Tieren auf der Spur"

- so lautet das Motto der aktuellen Projektarbeit der Kindertagesstätte. Beim Elternabend gab es dazu jede Menge Informationen. Viele lustige Bastelarbeiten waren das Ergebnis.

Wir feierten Erntedank:

„Solange die Erde steht, sollen nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.“ (1.Mose 8,22)

Die Kinder der Kindertagesstätte hatten für den Ernte-Dank-Gottesdienst am 4.10.15 den Altarraum farbenprächtig mit den Früchten der Erde geschmückt. Über dem Altar leuchteten die Farben des Regenbogens. Weil auch drei Taufen stattfanden, war das Taufbecken von Familienmitgliedern hübsch dekoriert worden.

„Carusos“ in der Kirche

Beim „(Kinder)-Garten der Sinne“ in der Martinskirche wurden die Besucher Zeugen einer überraschenden Auszeichnung

 

Mit allen Sinnen konnten die Besucher des Projekttages in der Evangelischen Martinskirche und in der dazugehörenden Kindertagesstätte genießen. Denn unter dem Motto „(Kinder)-Garten der Sinne“ hatten sich die Kinder und Erzieherinnen ein reichhaltiges, schmackhaftes Programm einfallen lassen. Es gab viel zu hören, sehen, riechen und zu schmecken. Bunte Seifenblasen, unaufhörlich von einer Maschine in den Himmel gepustet, verzückten die großen und kleinen Besucher schon beim Eintreffen vor der Kirchentür. Drinnen begann das Programm mit vielen Liedern vor dem Altar. Die Anwesenden dachten, sie wären in einem Schneesturm, als es laut „huhuhhu“ ertönte und man so förmlich den Wind hörte, der den kleinen Akteuren bei ihrer „Bärenjagd“ um die Nasen pfiff. Die lustigen Lieder wurden mit Spielszenen, bei denen alle mitmachten, vorgeführt. Zum Ende der Darbietungen gab es eine Überraschung. Isabel Kremeskötter, die „Caruso“-Fachberaterin des Deutschen Chorverbandes, war anwesend. Sie nutzte die gelungene Präsentation der Kindertagesstätte, um diese Einrichtung für ihre musikalische Arbeit auszuzeichnen. Dessen Leiterin, Eveline Leiter-Bublitz, nahm die Plakete „Die Carusos“, das Gütesiegel des Deutschen Chorverbandes, strahlend entgegen. „Singen ist ein selbstverständlicher Bestandteil unserer täglichen Arbeit“, betonte sie. Dass die Kinder gerne ihr Erlerntes zeigen, hatten sie zuvor bewiesen. Kremeskötter fand zusammen mit der auch anwesenden Caruso-Fachberaterin Marisa Linß alle Kriterien erfüllt. Grüße vom Sängerkreis Bad Hersfeld überbrachte noch mit „Sing- und Klatschgeschichten“ Gisela Diebel. Mit einem Erlebnisparcours für die Sinne ging es dann in den Räumen des Kindergartens weiter. Es duftete nach verschiedenen Kräutern, Rosen, Schokolade und leckerem Essen. Die Gäste konnten selber Seifen herstellen, sich ihr Schokoladenfondue zusammenstellen, Pizza-Salz und Schoko-Rosinen und noch vieles mehr erwerben. 

Schritt für Schritt mit Jesus

Ein Mitmach-Singspiel am 17. März 2015 in der Martinskirche

machte Akteuren und Zuschauern viel Spaß

 

Mit einem Boogie fing der Kindergottesdienst am Dienstagmorgen in der Martinskirche an. Martin Göth saß am Klavier und sorgte mit seinem fröhlichen Tastenspiel  für gute Laune bei den Besuchern. Der bekannte Kinderliedermacher ist eigentlich hauptberuflich als Pastoralreferent in der Diözese Passau angestellt. Sein Thema ist die gute Botschaft der Bibel. "Jesus, Freund der Kinder" lautete deshalb der Titel des Singspiels, das er mit den Kindern der Evangelischen Kindertagesstätte der Kirche aufführte. Rolf Krenzer hatte die Texte geschrieben, die Musik stammte von Göth. Stationen aus dem Leben Jesu, angefangen von der Berufung der Jünger, über die Hochzeit zu Kana, die Heilung des Gelähmten bis hin zur Brotteilung, wurden szenisch dargestellt. Die Kinder der Kindertagesstätte hatten sich dazu in einfallsreiche Kostüme verkleidet und eine schöne Dekoration aufgebaut. Unter den Zuschauern waren auch Klassen der benachbarten Schule An der Sommerseite. "Schritt für Schritt gehen seine Jünger mit" sangen alle, als die Darsteller durch die Stuhlreihen zogen. Der Förderverein "Martinkids" hatte Göth eingeladen. Am Nachmittag hielt der Referent eine Fortbildung im Martin-Luther-Haus zum Thema "Von Gott und Jesus will ich singen und erzählen". Lieder, Ideen und Impulse zu alt- und neutestamentlichen Themen standen auf dem Seminarprogramm für Kindergärtner/innnen, Grundschullehrer/innen sowie Kinderchorleiter/innen.

(7. Februar 2015)

Das hat sich gelohnt

Der Second-Hand-Basar war wieder rundum gelungen. Über den Erlös der verkauften Kinder-Klamotten freuen sich nicht nur die Verkäufer, sondern auch die Organisatoren des Basars, der Förderverein Martinskids, der 20 Prozent davon abkriegt. 100 Nummern wurden für den Verkauf vergeben. Es gab leckere Kuchenspenden. Fazit: Alle haben sich ins Zeug gelegt. Vielen Dank!

2013

 

Quelle: Hersfelder Zeitung

Neues in Kürze und Termine

Advent im Café St. Martin

Sie sind herzlich eingeladen: am Donnerstag, 12.12., um 15 Uhr. Zuerst gibt es Kaffee und Kuchen im Gemeindesaal und dann vorweihnachtliche Lieder und ein Krippenspiel in der Kirche. Das Programm gestalten unser Kita-Team und die "Theatersterne" vom Johannesberg. Wir freuen uns über viele Gäste.

Neubeginn - Update im Glauben

Am Mittwoch, 4.12.19, luden Bettina Pfeiffer und Pfrin. Schäfer zu einem ersten Treffen das sog. „middle age  - Mittelalter“ in den Gemeinderaum ein. Gemeinsam möchten sie mit Interessierten dem Glauben im Alltag auf der Spur sein, neue Lieder  singen und sich im Gespräch austauschen. Neue Termine werden demnächst bekanntgegeben.

Urkunden, Blumen und Sekt

Am 1. Advent (1.12.19) wurden die gewählten Kirchenvorsteher/innen Werner Herbert, Vera Hettenhausen, Dorothee Lengemann, Barbara Fenner-Latzel, Dr. Wolfgang Thon,  Christopher Göbel, Jutta Annuseit, Sylvia Braun und Silke Jungk in ihre Ämter eingeführt. Kirchenältester ist Friedrich Hafermaas, Kirchenälteste wurde Marianne Bierschenk. Nach dem Gottesdienst mit dem tollen Chor "Singclusive" luden Schäfers die aktuellen und ausgeschiedene Amtsinhaber zum Sekt ein. (Fotos)

Stimmungsvolle Adventsvesper

Vorweihnachtliche Musik, die der Hoffnung auf das Kommende Ausdruck verleiht, war am Sonntag, 8.12., um 17 Uhr in unserer Kirche  zu hören. Mitwirkende waren das Vokalensemble Quintart und die Instrumentalisten des Arsoni Consorts. (Näheres)

Der neue Martinskurier ist online

Viel Spaß beim Lesen.

Termine

12.12.19 (Do), 15 Uhr

Adventsfeier im Café St. Martin mit unserem Kita-Team und den "Theatersternen" vom Johannesberg

 

09.01.20 (Do), 15 Uhr

Café St. Martin

 

14.01.20 (Di), 20 Uhr

Gebetsabend bei uns mit Jonas Olischer (Jugendreferent des CVJM) zur Allianzgebetswoche

 

19.01.20 (So), 11 Uhr

Abschlussgottesdienst zur Allianzgebetswoche in der Freien Christlichen Gemeinde, Kleine Industriestr. 11. Kein GD bei uns!

Kontakt

Pfarrer Ingo Schäfer und

Pfarrerin Tamara Schäfer

ingo.schaefer@ekkw.de

tamara schaefer@ekkw.de

martinskirche.bad-hersfeld@ekkw.de

06621 2801

Ev. Kindertagesstätte:

Eveline Leiter-Bublitz

06621 71929

Küster Lars Litzenbauer:

06621 3288

Café St. Martin: Traute Hinz

06621 3737

Werner Herbert (stv. Vorsitzender des Kirchenvorstandes) in Fragen zu Angelegenheiten des KV: 

06621 74907

Konfirmandenunterricht

Diakonin Sabine Kampmann,

01512 536 1434

sabine.kampmann@ekkw.de

Hier finden Sie uns

Evangelische Martinskirche
Schlippental 39
36251 Bad Hersfeld

Wir freuen uns über Spenden auf folgende drei Konten:

 

Kirchenkreisamt Hersfeld-Rotenburg – Verwendungszweck „Martinskirche“ 

 

Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg

IBAN DE96 532 500 00 0001003109

BIC    HELADEF1HER

 

VR-Bank Bad Hersfeld-Rotenburg

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Evangelische Bank Kassel

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BIC    GENODEF1EK1                         

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