Ein Ausflug mit Programm: Der Kirchenvorstand der Martinskirche besuchte die Partnergemeinde in Brotterode

 

Eine Kirchenvorstandssitzung an einem ungewohnten Ort erlebte das Vorstandsteam der Martinskirche vor Kurzem. Denn man befand sich im Haus am Seimberg, der Evangelischen Familienerholungs- und Bildungsstätte in idyllischen Brotterode-Trusetal und somit im schönen Thüringer Wald. An dem Seminarwochenende im Oktober wurde viel diskutiert, besprochen und einfach mal nur beim Kaffeetrinken oder bei einem Glas Wein über Gott und die Welt geplaudert. Das Hauptthema in den Seminarstunden war das Abendmahl. Das jeweilige Abendmahlsverständnis und seine Aspekte in der Bibel wurden aufgegriffen. Es war ein sehr harmonisches Miteinander unter den Teilnehmern/innen. Alle kamen begeistert nach Hause zurück mit dem Wunsch, so einen gemeinsamen Ausflug unbedingt zu wiederholen, ruhig auch mit demselben Ziel. Brotterode ist nämlich einen Besuch wert. Unser Pfarrehepaar Schäfer wusste dies bereits, denn es hat viele Jahre in der Nähe gewirkt. Ein schöne Wanderung zur bekannten Skisprungschanze und ein Besuch am Sonntag in der Evangelischen Kirche Brotterode zu deren Ernte-Dank-Fest standen auf dem Programm. Nach dem dortigen Gottesdienst wurde die Hersfelder Gruppe sympathisch vom dortigen Pfarrer Andreas Adler und KV-Mitgliedern empfangen und zum Kaffee eingeladen. Es entstanden sofort nette Gespräche, auch mit schönen Erinnerungen. Denn die Brotteröder Kirchengemeinde war schon vor der Wiedervereinigung eine Partnergemeinde der Martinskirche. Der 56-jährige Brotteröder Bäckermeister Christian Lohse zum Beispiel hat bereits zu seiner Konfirmation und auch in seiner 36-jährigen Arbeit als Kirchenvorsteher immer wieder Besuch aus Hersfeld empfangen und erinnerte sich an unsere Kirchenältesten Horst Kilian (†) und Friedrich Hafermaas, der leider nicht mitkommen konnte. Zur guten Laune an diesem Wochenende trug auch erheblich die hervorragende Unterkunft samt Verpflegung bei. Allen im Gedächtnis bleiben wird auch Pfarrerin Tamara Schäfers besondere Andacht zum 30. Gedenken an die Wiedervereinigung am 3. Oktober. (het)

Wir sagen „Herzlichen Dank!“ (März 2020)

Johann Stumpf hat für die Martinskirche das Bild "The Descent from the cross" (Der Abstieg vom Kreuz, 1617) von Peter Paul Rubens gemalt. Nach dem Johannesevangelium nimmt Josef von Arimathäa Jesu Leichnam vom Kreuz ab (Joh 19,38). Der bekannte Barockmaler Rubens (1577 - 1640) erschuf dieses Bild für die Kapelle des Kapuzinerklosters in Lille (Frankreich). Es ist heute im Palais des Beaux-Arts in Lille zu sehen. In der Passionszeit stand das Bild im Altarraum und erinnerte an das Leiden und den Tod Christi.

Und wir bedanken uns herzlich für die zwei neuen Kollektenteller:

Fritz Habermehl hat sie für die Martinskirche aus Kirschbaumholz gedrechselt. Wir freuen uns sehr, dass diese Teller in unseren Gottesdiensten zum Einsatz kommen dürfen.

Gott segne Geber und Gaben!

Gut sortiert und gut verkauft

Der 2. Hand-Basar "Sonne, Mond und Sterne" am 15.2. 2020 in unseren Kirchenräumen war wieder sehr gelungen dank vieler fleißiger Helfer/innen und dem Förderverein "Martinskids".

             Wir hatten wieder einen schönen Weihnachtsbaum
Wir bedanken uns wieder herzlich bei der Familie Licht sowie den "Baumfällern"; Wilfried Bierschenk, Lars Litzenbauer mit tatkräftiger Unterstützung unseres Pfarrers Ingo Schäfer. Die Kita-Kinder hatten fleißig gebastelt und sich somit an der schönen Dekoration des Baumes in der Kirche beteiligt. (Dezember 2019)

Urkunden, Blumen und Sekt

Am 1. Advent (1.12.19) wurden die gewählten Kirchenvorsteher/innen Werner Herbert, Vera Hettenhausen, Dorothee Lengemann, Barbara Fenner-Latzel, Dr. Wolfgang Thon,  Christopher Göbel, Jutta Annuseit, Sylvia Braun und Silke Jungk in ihre Ämter eingeführt. Kirchenältester ist Friedrich Hafermaas, Kirchenälteste wurde Marianne Bierschenk. Nach dem Gottesdienst mit dem tollen Chor "Singclusive" luden Schäfers die aktuellen und ausgeschiedene Amtsinhaber zum Sekt ein.

Das Team ist komplett

Am Sonntag, 22.9.19, wurde für sechs Jahre unser Kirchenvorstand gewählt. Herzlichen Dank den Wahlhelfern und allen, die an diesem Tag im Einsatz waren. Von 1836 Wahlberechtigten in unserer Gemeinde haben 330 gewählt. Das ist eine Beteiligung von 17,9 %. Gewählt wurden Dr. Wolfgang Thon, Vera Hettenhausen, Barbara Fenner-Latzel, Jutta Annuseit, Werner Herbert, Christopher Göbel, Dorothee Lengemann und Sylvia Braun. Dazu berufen wurde Silke Jungk. Kirchenältester bleibt weiterhin Friedrich Hafermaas. Als Kirchenälteste wurde Marianne Bierschenk bestimmt. Am 1. Advent (1.12.19) wird der neue Kirchenvorstand ins sein Amt eingeführt.

Erntedankfest und Kirchenvorstandswahl in der Martinskirche
am 22. September 2019
Unter der Mitwirkung der Kinder des evangelischen Martinskirchenkindergartens und der Krabbelgruppe sowie einiger Konfirmandinnen feierte Pfarrer Ingo Schäfer am 22. September das Erntedankfest in der Martinskirche. Es waren so viele Besucher gekommen, dass zusätzliche Stuhlreihen aufgestellt werden mussten und immer noch nicht alle einen Sitzplatz fanden. Denn zahlreiche Gemeindemitglieder sowie Eltern und Großeltern der Gemeindejüngsten waren gekommen, um zum einen den Erntedankaltar zu bestaunen und den Darbietungen der Kinder zu lauschen. Pfarrer Schäfer bezog die Kinder immer wieder in den Gottesdienst und die Predigt, bei der es unter anderem um die Sonne ging, ohne die keine Pflanze auf der Erde gedeihen kann, auf lockere Art und Weise mit ein. Sogar den Schlusssegen durfte eines der Kinder gemeinsam mit Schäfer spenden.
Schäfer dankte im Gottesdienst auch den Mitgliedern des Fördervereins "Martinskids", der in diesem Jahr das 20-jährige Bestehen feiert. Vor einer Woche hatten die Vereinsmitglieder den Herbstbasar in den Gemeinderäumen und der Kirche ausgerichtet. Im Anschluss an den Erntedankgottesdienst hatte die Gemeinde bei strahlendem Sonnenschein zu einem kleinen Erntedankfest mit Bratwürstchen und Beilagen in den Kirchengarten eingeladen.
Zeitgleich fand die Kirchenvorstandswahl statt, bei der zahlreiche Gemeindemitglieder ihre Stimme für das Gremium abgaben, das für die kommenden sechs Jahre gemeinsam mit dem Pfarrer-Ehepaar Tamara und Ingo Schäfer die Gemeinde leiten wird. Die Ergebnisse der Kirchenvorstandswahl wurden am Sonntag, 29. September, im Gottesdienst bekanntgegeben. (Text und Fotos: Christopher Göbel)

Was macht ein Kirchenvorsteher?

Siehe Osthessen News 12.04.19

Aus: Hersfelder Zeitung, 20.September 2019

Alles fürs Kind beim Basar (15.9.2019)

Der Kinder-Basar in unserer Kirche lockte wieder viele Besucher. In den Gemeinderäumen und bis vor den Altar gab es Klamotten u.v.m. Der Förderverein Martinskids und liebe Helfer/innen hatten alles klasse organisiert. Danke! (Foto v. li: Dorothee Lengemann, Sina Habermehl, Leonie und Ulrike Maibaum vom Helferteam)

August 2019

Vielen Dank allen, die zum schönen Einweihungsgottesdienst von Ingo und Tamara Schäfer am Sonntag, 11. August, beigetragen haben.

https://www.hersfelder-zeitung.de/bad-hersfeld/martinskirche-zwei-mit-einer-stimme-12896307.html

Große Feier zum 50. Geburtstag der Martinskirche mit Verabschiedung von Pfarrer Barthelmes (2.12.18)

"Die Menschen standen Schlange", so erzählen Zeitzeugen, die vor 50 Jahren dabei waren, als die Martinskirche eingeweiht wurde. Es soll eine schöne Feier gewesen sein. Die evangelische Kirchengemeinde hatte lange auf diesen Moment gewartet und darauf hingewirkt. Es war der Verdienst engagierter Menschen, dass nun am 1. Advent die Martinskirchengemeinde mit auch zahlreich erschienenen Gästen ihr 50-jähriges Bestehen feiern konnte. Ein Film von Bernd Völker und Richard Eismann (pictura Film- und Medienproduktion) informierte zunächst mit tollen Luftaufnahmen und Fotos über den Bau und die Geschichte unserer Kirche. Beteiligt am Film waren auch Daniela Schönberg, Susanne Peters und Udo Diegel. Bischof Dr. Martin Hein hielt die Predigt des Festgottesdienstes. Der Name unserer Kirche sei auch ihr Programm, sagte er. Der Starke verbrüdere sich mit dem Schwachen, deshalb fasziniere die Geschichte vom Heiligen Martin bis heute. Die Martinskirchengemeinde wisse sich verpflichtet, solidarisch zu sein und auf die Nöte der Menschen zu hören. Danach wurde unser langjähriger Pfarrer Karl-Heinz Barthelmes verabschiedet. Fast 23 Jahre hatte er in unserer Kirchengemeinde die Menschen in Höhen und Tiefen, in Gottesdiensten und bei Festen begleitet. Aus gesundheitlichen Gründen scheidet er nun aus seinem Amt aus. Dekan Dr. Frank Hofmann nahm die Entpflichtung vor. Er betonte, dass Barthelmes nun frei von dienstlichen Pflichten in seinem bisherigen Amt, aber weiterhin gerufen sei, seine Gaben zum Wohle seiner Nächsten einzubringen. Und er dankte diesem für den Einsatz seiner Gaben und Kräfte: "Sie haben diesen besonderen Kirchenraum auf vielfältige Weise genutzt. Ihre Arbeit hat großen Anteil daran, dass diese Kirche offen ist für den Dialog, die Kultur und die Kunst. Sie sind mit ihren Projekten zuweilen echt anspruchsvoll gewesen. Manches, was ich von Ihrer Arbeit wahrgenommen habe, fand ich schräg. Aber das meine ich als großes Lob. Wir brauchen solche Schrägdenker in Zeiten des Umbruchs, in denen es mit einem "weiter so" eben nicht einfach weiter geht." Dr. Hofmanns Dank galt auch Frau Barthelmes, die sehr wirkungsvoll die Gemeindearbeit ihres Mannes auf vielfältige Weise unterstützt habe. Im Namen des Kirchenvorstandes hielt Werner Herbert eine humorvolle Laudatio. "Langweilig war es hier mit Ihnen nicht", stellte er fest. Die Konfirmandengruppe, die Kindertagesstätte sowie der Elternbeirat der Kita hatten noch liebe Abschiedsworte und Geschenke vorbereitet. Barthelmes dankte allen und sprach den Wunsch aus: "Halten Sie diese Kirche immer offen für die Menschen." Gott habe ihn oft auf unerwartete Wege geführt, aber er habe es immer gut mit ihm gemeint. Gerne hätte er noch viel mehr Menschen besucht, mit ihnen Gespräche geführt, bedauerte er. Er spielte den Anwesenden dann das Lied "Aller Herren Länder" seines Lieblingssängers Heinz Rudolf Kunze vor, bevor er die Kanzel verließ. Es folgten noch einige Grußwörter. Im Anschluss daran traf man sich im Gemeindesaal zum Imbiss und zu Kaffee und Kuchen. Um das leibliche Wohl kümmerten sich "Die Küchenfeen". Die Cateringfirma war mit weiteren Firmen ein Sponsor dieses Beisammenseins.  Viele Gäste nutzten diese Gelegenheit, Herrn Barthelmes und seiner Frau persönlich Ade zu sagen.

Unterwegs für die Diakonie

Auch in diesem Jahr wurde wieder eine Haussammlung für die Diakonie durchgeführt. Vom 15. bis 18.9. haben unsere Konfirmanden/innen 1.466,32 Euro gesammelt. Ihnen und den Gebern ein herzliches Dankschön. Der Erlös kommt dem "Café Grenzenlos“ zugute. Weitere Infos siehe unter weiter unten, Eintrag von 2017.

Nachfolger/in für Bischof Dr. Martin Hein gesucht

Am 29. September 2019 um 15 Uhr wird Bischof Dr. Martin Hein nach 19-jähriger Amtszeit in einem Festgottesdienst in der Martinskirche in Kassel in den Ruhestand verabschiedet. Der Gottesdienst wird im HR-Fernsehen übertragen. Zugleich wird in diesem Gottesdienst seine Nachfolgerin oder sein Nachfolger in das Amt der Bischöfin / des Bischofs unserer Landeskirche eingeführt. Das bedeutet: Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck sucht eine neue Bischöfin oder einen neuen Bischof. Diese Suche erfolgt in einem umfassenden Beteiligungsprozess aller Kirchenmitglieder der Landeskirche. Um geeignete Kandidatinnen und Kandidaten zu finden und sie der Synode vorzuschlagen, wurde der Nominierungsausschuss unter Vorsitz des Präses der Landessynode, Dr. Thomas Dittmann, einberufen. Als Mitglied unserer Landeskirche sind Sie eingeladen, diesem Ausschuss einen Vorschlag zu unterbreiten. Vorgeschlagen werden kann eine Pfarrerin oder ein Pfarrer unserer Landeskirche sowie Pfarrerinnen und Pfarrer, die im Dienst einer weiteren Landeskirche der Evangelischen Kirche in Deutschland stehen. Aus den eingegangenen Vorschlägen hat der Nominierungsausschuss in der Regel mindestens zwei, höchstens drei Kandidatinnen und Kandidaten auszuwählen, um sie der Synode auf der Frühjahrstagung 2019 (9. bis 11. Mai 2019) zur Wahl vorzuschlagen. Vorschläge waren bis zum 31. August 2018 an den Vorsitzenden des Nominierungsausschusses unter folgender Anschrift zu schicken: Herrn Präses Kirchenrat Dr. Thomas Dittmann, Vorsitzender des Nominierungsausschusses, Wilhelmshöher Allee 330, 34131 Kassel

Die Freude ist ewig

Thema der Predigt von Holk Freytag am 22. April 2018 war die Freude. Wir freuen uns am meisten über das Neue, Nicht-Sichtbare. Wenn wir es erleben, ist es Erfahrung. Wenn Paulus sagt, das Unsichtbare sei ewig, so ist denn auch die Freude ewig, schlussfolgerte Freytag. Udo Diegel (auf Orgel und Klavier) sowie der Trompeter Björn Diehl bereicherten den GD mit besonderen Arrangements von "Fly me to the moon" und "Summertime". Die "Ode an die Freude" passte zum Thema. Es gab lang anhaltenden Applaus in der gut besuchten Kirche. 

Unsere Konfirmandengruppe stellte im Vorstellungsgottesdienst das EG Plus, das Beiheft zum Evangelischen Gesangbuch, vor (11.3.18):

Im September 2017 ist für die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau und die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck ein neues Beiheft zum Evangelischen Gesangbuch erschienen. Die Reformation, die auch eine Singbewegung innerhalb der Kirche war, und das Reformationsjubiläum 2017 sind Impulse für diese Herausgabe. Der Bedarf nach neuen Liedern mehr als zwanzig Jahre nach dem Erscheinen des EG ist ein Grund für das neue Beiheft. 164 Lieder wurden ausgewählt und eine popularmusikalische Liturgie, eine Psalmensammlung mit Antiphonen und verschiedene Andachtsmodelle wurden entwickelt.

Die Werkzeugkiste rausgeholt

Meister Bätz erklärte in der Morgenandacht der Kinder einige Werkzeuge, die er zum Einbau der neuen Heizung in der Martinskirche verwendet hat. Und die Kinder sangen dazu "Wer will fleißige Handwerker sehen."

Keine Kirchenmusik mehr: Ingelore Kirchner sagt ihrem Organistenjob ade (18.2.2018)

 

Am Sonntag, dem 18. Februar, wird Ingelore Kirchner zum letzten Mal die Empore der Martinskirche hochsteigen und sich an die Orgel setzen, um den morgendlichen Gottesdienst zu begleiten. 35 Jahre hat sie auf diesem Platz viele Sonntage gesessen. Nun hat sie sich entschlossen, ihren Organistendienst aufzugeben. Persönliche Gründe haben sie dazu bewogen. Nach dem Tode ihres Ehemannes möchte die 76-Jährige andere Schwerpunkte in ihrem Leben setzen beziehungsweise wieder mehr Zeit für ihre Hobbys haben. Kirchner ist eine begeisterte Sängerin im Hersfelder Chorverein, Tennisspielerin und Gartenliebhaberin. Und sie kann hervorragend malen, was die Bilder bei ihr Zuhause bezeugen. „Langweilig wird mir bestimmt nicht“, ist sie sich sicher: „Ich freue mich auch auf viel Zeit, die ich mit meinen Kindern und Enkelkindern verbringen werde.“ Und außerdem steht daheim das Klavier bereit, um wieder mehr bespielt zu werden. 1977 begann Kirchner Orgelunterricht bei Ilse von Zadow in der Auferstehungskirche auf der Hohen Luft zu nehmen. Ein Faible für das Spiel auf den Tasten hatte sie schon in ihren Kindheitstagen. Mit 10 Jahren bekam sie Klavierunterricht, mit 16 Jahren probierte sie das Orgelspielen aus. Dies machte ihr zunächst nicht die Freude, wie es erst Jahre später der Fall war. Erst durch den Tipp einer Bekannten in ihrer „Französisch-Runde“ wurde ihr Interesse für das Orgelspielen erneut geweckt. Während ihrer Ausbildungszeit war Kirchner bereits in Gottesdiensten im Einsatz. Um neun Uhr spielte sie sonntags erst in Aua und um 10 Uhr dann in Obergeis. 1980 nahm sie Unterricht beim Bezirkskantor Manfred Kamp an der Orgel in der Stadtkirche. Dort begleitete sie auch Gottesdienste. In mehreren Lehrgängen schulte sich Kirchner immer weiter. 1982 legte sie ihre C-Prüfung als Organistin für nebenberufliche Kirchenmusiker ab. Als sie 1982 in der Martinskirche Organistin wurde, spielte sie eine Zeit lang eine Stunde vor dem dortigen Gottesdienst in der Kapelle der Evangelischen Jugendbildungsstätte am Frauenberg. In der Kirche im Schlippental hat sie die Amtszeiten von vier Pfarrern und somit die Geschichte der Kirchengemeinde über Jahre hinweg miterlebt. Mit einer halben, festen Stelle begann Kirchner und dabei ist es bis heute geblieben. Zuverlässigkeit ist eine ihrer Stärken. Das zeigt auch ein Blick auf die Fehlzeitenliste. „Ich habe nie durch Krankheit gefehlt“, berichtete sie stolz. Für ihren Einsatz und ihre Treue wurde sie vor fünf Jahren im Rahmen des Gemeindefestes mit einer Urkunde vom Landeskirchenmusikdirektor geehrt. „Es gibt viele, schöne Erinnerungen“, sagte sie. Lachen muss sie immer noch bei folgender Geschichte: „In Obergeis rutschte ich aus Versehen bei der Predigt mit beiden Armen auf die Tastatur.“ Das gab einen fürchterlichen Misston, den der Pfarrer humorvoll kommentierte: „Jetzt ist die Gemeinde wieder aufgewacht.“ Es habe ihr immer viel Freude gemacht, die Gemeinde zu begleiten und sich ihr so anzupassen, dass sie mitsingen kann, erzählte Kirchner. Am Sonntag wird Pfarrer Karl-Heinz Barthelmes im Gottesdienst ab 10 Uhr Ingelore Kirchner verabschieden. Danach ist die Gemeinde herzlich zum Kirchenkaffee eingeladen.

2017

Artikel in der Hersfelder Zeitung vom 23. Mai 2017 über den

"Anbau für die Jüngsten"

Die Kindertagesstätte der Martinskirchengemeinde soll erweitert werden

 

https://www.hersfelder-zeitung.de/bad-hersfeld/kita-martinskirche-anbau-fuer-juengsten-8339931.html

Die Bethelsammlung ist beendet (Ende Oktober 2017)

2.200 kg ergaben die vielen Kleidersäcke, die in unserer Kirche abgegeben wurden. Leider nicht immer an den Sammlungstagen und auch nicht am richtigen Ort. Nun ist aber bei vielen Spendern bestimmt wieder Platz in den Kleiderschränken für Neues. Viel Spaß beim Einkaufen.

Neue Besen kehren gut

Die Kinder aus unserem Kindergarten testen unsere neue Kehrmaschine.

VID-20170825-WA0003.mp4
MP3-Audiodatei [1.7 MB]

Stolze Summe erreicht

Die Haussammlung für die Diakonie ist beendet. Eine erfreulich hohe Summe wurde von den Konfirmanden/innen gesammelt:  1.560,99 Euro. Danke an alle Spender und fleißigen Sammler.

Herbstsammlung für die Diakonie Hersfeld-Rotenburg vom 18. bis 27. September 2017

 

Die Konfirmanden/innen der Martinskirche werden, wie in den vergangenen Jahren, eine Haussammlung durchführen. Die Spenden sind für das Café Grenzenlos bestimmt.

Das Projekt „Café Grenzenlos“ des Zweckverbandes für Diakonie

Das „Café Grenzenlos“ ist ein Angebot für Mütter mit Kindern von 0-4 Jahren, die als Flüchtlinge in unseren Landkreis gekommen sind. Im September 2014 im ev. Gemeindehaus in Kirchheim begonnen,  hat das Café Grenzenlos seine Heimat in Bad Hersfeld am Kirchplatz 6, im Martin-Luther-Haus der Stadtkirchengemeinde gefunden.

Einmal in der Woche am Donnerstagnachmittag ist das Café geöffnet. Es ist auch offen für andere Mütter mit ihren Kleinkindern und für Väter.

Die interkulturelle Mutter(Eltern-)-Kind-Gruppe wird pädagogisch von Lydia Wentland, einer Mitarbeiterin der Jugendhilfestation des Zweckverbandes, geleitet und von einer weiteren Mitarbeiterin in der Kinderbetreuung unterstützt. Ehrenamtliche helfen mit Sprachunterricht, die Erziehungsberatung des Zweckverbands steht regelmäßig in Kontakt. Frau Wentland beschreibt das Ziel ihrer Arbeit mit den Teilnehmenden so: In einer angenehmen Atmosphäre soll die Möglichkeit entstehen, sich wohl zu fühlen, Kontakte zu knüpfen. Die Mütter/Väter sollen gestärkt werden in ihrer neuen Umgebung und im Umgang mit ihren Kindern nach den Erfahrungen von Flucht und Krieg. Das soziale Netz wird gefördert, um sich gegenseitig Rat und Unterstützung zu geben, Anregungen zu Aktivitäten mit den eigenen Kindern zu erfahren, Hilfestellung in Erziehungsfragen zu bekommen. Zudem erhalten die Kinder Unterstützung bei ihrer sprachlichen, kognitiven und sozialen Förderung. Sie können so auf den Kindergarten vorbereitet werden. Mit unterschiedlichen Methoden werden Themen aus allen Lebensbereichen bearbeitet. So können Orientierungshilfe und ein besserer Zugang zu anderen psychosozialen Versorgungsangeboten im sozialen Umfeld vermittelt werden und die Handlungsspielräume der Teilnehmenden erweitert werden.

Das Projekt wurde aus Mitteln des Landes Hessen und der Landeskirche gefördert, jetzt lebt es von Spenden und aus dem Erlös der Diakoniesammlung. Ohne diese Spenden aus der Sammlung wäre das Projekt nicht umsetzbar.

Allen Sammlern und Sammlerinnen sei sehr herzlich für ihren Einsatz gedankt.

Sollte nur einmal im Jahr gesammelt werden, wird ein Teil des Erlöses Einrichtungen der Diakonie Hessen zur Verfügung gestellt.

Gottes Segen zur Einschulung

Mit Schultüten und Ranzen kamen am 15.8. die neuen Erstklässler der Grundschule an der Sommerseite in unsere Kirche. Von Pfr. Barthelmes und Msgr. Schiller empfingen sie Gottes Segen. Danach fand die Einschulungsfeier in der Kirche statt, weil die Turnhalle der Schule saniert wird.

Wärme wurde sichtbar

Im Auftrag der Firma climaconcept stellte Herr Diebel am 11. Juli den Verlauf der Fußbodenheizung mit einer Wärmebildkamera in der Martinskirche fest.

Neue Kappen für die Kirchenstühle (Juni 2017)

Unter freiem Himmel nutzen die Konfirmanden/innen mit Pfarrer Barthelmes, Konfirmanden-Mutter Frau Eiler, Herrn Kirchenvorsteher Hornickel das schöne Wetter, um die in die Jahre gekommenen Kunststoff-Kappen der Kirchenstühle auszutauschen. Damit wird der wertvolle Schieferfußboden im Kircheninnern geschont.

Advent im Sommerlicht
Schreinermeister Heinrich Hildebrandt wollte am ersten Advent zur Eröffnung der landeskirchenweiten Aktion Brot für die Welt einen neuen Kerzenhalter fertigen, erkrankte dann aber leider vor Abschluss der Arbeit. Nach seiner Genesung tat er sich mit seinem Kollegen Otto Höck zusammen und präsentierte das Ergebnis nun am 20. Juni in der Morgenandacht der Kinder. Beide Schlippentäler freuten sich über den Applaus der Kinder und den Dank der Martinskirchengemeinde.

Bild: Helge Westfal

Aus den Plänen wird bald Realität (23.5.17)

Der Um- bzw. Anbau unserer Kita mit Räumlichkeiten für zwei neue Gruppen kann hoffentlich bald beginnen. Damit können auch U 3-Kinder aufgenommen werden. Zur Pressekonferenz informierten Pfr. Karl-Heinz Barthelmes und Kita-Leiterin Eveline Leiter-Bublitz über den Stand der Dinge. Mit dabei waren:

Horst Gerlich – Fachbereich Generationen der Stadt Bad Hersfeld

Frauke Krauß – Stellvertr. Kirchenkreisamtsleiterin der Kirchenkreise Hersfeld und Rotenburg

Eveline Leiter-Bublitz – Leiterin der Kindertagesstätte der Martinskirche

Karl-Heinz Barthelmes – Gemeindepfarrer

Dorothee Lengemann -- Kirchenvorsteherin der Martinskirche / Förderverein Martinskids

Vera Hettenhausen – Kirchenvorsteherin der Martinskirche

Barbara Fenner-Latzel – Kirchenvorsteherin der Martinskirche

Claus Schmitt – Architekt der Bauberatung der  Evang. Landeskirche Kurhessen-Waldeck

Bärbel Eisfeld – Kindertagesstättenfachaufsicht des Landkreises Hersfeld-Rotenburg

Frank Dorbritz – Architekt

Torsten Wiegand - Architekturbüro Dorbritz

Herr Jäckel

Marita Kroener

Kerstin Günther

 

https://www.hersfelder-zeitung.de/bad-hersfeld/kita-martinskirche-anbau-fuer-juengsten-8339931.html

 

Ostern 2017

 

2016

Der letzte Sonntag des KIrchenjahres 2016

Am letzten Sonntag des Kirchenjahres wurden die Kerzen an der Osterkerze vom Kirchenältesten und dem Küster für die Verstorbenen des vergangenen Jahres während des Abendmahlsgottesdienstes angezündet. Kirchenvorsteher Reinhard Friedrich verlas die Namen von 28 Verstorbenen. Im Hintergrund sind die Bilder der Lutheraussstellung #HereIstand zu sehen. Der Paravent mit den Kostümen für das Mehrgenerationensingspiel erinnerte an die Auferstehungshoffnung der Christen, ein neues Kleid am Ende der Tage geschenkt zu bekommen (s. 1. Korinther 15).

Freie Sicht aufs Kirchentor

Wir haben zwei Apfelbäume geschenkt bekommen und diese zur Eröffnung des neuen Vorplatzes der Kirche eingepflanzt. Michael und Ines Goldmann vom Garten- und Landschaftsbau Mühlhausen halfen fachmännisch dabei. Baumpaten sind die Mitglieder des Kirchenvorstandes und des Redaktionskreises.

Mehr Kerniges vom Reformator: Auch die Evangelische Jugendbildungsstätte auf dem Frauenberg hat jetzt die neue Lutherbibel 2017 

Am 19. Oktober erschien die neue Lutherbibel 2017 passend zum 500-jährigen Reformationsjubiläum.

"Durch Luthers Bibelübersetzung konnten die Menschen in Deutschland die Bibel als Kraftquelle für ihren Glauben entdecken. Das Reformationsjubiläum ist ein guter Anlass, dass wir auf diese Kraftquelle neu aufmerksam werden", sagte Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland. Die Fassung von 1984 wurde überarbeitet, indem alle biblischen Texte einschließlich der Apokryphen umfassend geprüft und, wenn nötig, geändert wurden. Bei einem Drittel der Änderungen handelt es sich um Korrekturen früherer Revisionen. In vielen Fällen wurde auf die Fassung von 1545 zurückgegriffen, um die kernige Sprache Luthers wieder zu haben. In der Lutherbibel 1984 heißt es zum Beispiel: „Ihr Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, die ihr böse seid?“ Nun steht in der neuen Fassung wieder: „Ihr Otterngezücht, wie könnt ihr Gutes reden, die ihr böse seid?“ Vertrautes ist also neu zu entdecken. 1.300 neue Lutherbibeln sind in den Gemeinden der Landeskirche verteilt worden. Die Martinskirchengemeinde bekam zwei Exemplare. Eins davon wurde nun vom Kirchenvorstandsmitglied Werner Herbert und vom Pfarrer Karl-Heinz Barthelmes an Klaus Spengler für die Kapelle in der Evangelischen Jugendbildungsstätte Frauenberg übergeben. Die Kapelle ist übrigens, wie die Gottesdienstbesucher erfuhren, die älteste Gemeindekirche Deutschlands. Um 700 n.Chr. sind ihre Anfänge nachzuweisen.

Früher Treff am Osterfeuer 2016

Am Ostersonntag brannte um kurz vor 6 Uhr unser Feuer lichterloh. In der dunklen Kirche wurden die Lichter der Gottesdienstbesucher mit der Osterkerze angezündet. Einige Konfirmanden wirkten bei der Gestaltung des sehr schönen Gottesdienstes mit. Nach der Taufe einer Konfirmandin und dem Abendmahl stand im Gemeindesaal ein üppiges Frühstück für alle bereit.   

2015

November 2015: Tonnenweise Klamotten

Noch im Morgennebel verladen Andreas Kampmann, Ismaeli Sebo und Vladimir Dorban von den Betheler Anstalten über zwei Tonnen gebrauchter, hochwertiger Kleidung in ihren Lkw für die traditionelle Brockensammlung. Sie wird in Europas größter diakonischen Einrichtung sorgsam sortiert und einem guten Zweck zugeführt. Dank sei allen Gebern und den vielen helfenden Händen.

Foto khb

November 2015: Für ruhigen Kaffeegenuss

Der große Kaffeekocher der Martinskirche ist reparaturbedürftig. Dies stellte Herr Möhle von der DEKRA fest, als er im Auftrag der Landeskirche etwaigen Sicherheitsmängeln bei sämtlichen Elektrogeräten auf der Spur war. Der Kocher wird repariert und ist dann gefahrensicher. 

Foto khb

Januar 2015: Lars Litzenbauer ist unser neuer Küster 

Martin Luther hat es, wie so vieles andere auch, auf den Punkt gebracht: "Auf eine Pfarre gehören zum wenigsten zwo Personen, nemlich ein Pfarr-Herr und Küster." Als bekannt wurde, dass Henner Göbel nach über 15 Jahren Dienstzeit als Küster der Martinskirche zum Jahresende in den Ruhestand geht, musste deshalb schnell ein geeigneter Nachfolger gefunden werden. Die Suche war kurz und erfolgreich. Denn kaum war in der Herbst-Ausgabe des Martinskuriers die Stelle ausgeschrieben worden, meldete sich schon Lars Litzenbauer. Der 32-Jährige, der in der Meisebacher Straße wohnt, kennt die Martinskirche ziemlich gut. Er war nämlich einer der ersten Konfirmanden, die Pfarrer Karl-Heinz Barthelmes im Schlippental nach seinem dortigen Amtsantritt konfirmierte. Zum Jahresbeginn nun hat Litzenbauer, der an der Fernuniversität Hagen Jura studiert, offiziell die Nachfolge von Henner Göbel angetreten. Bereits einige Wochen zuvor hatten die Kirchenbesucher den netten Neuen kennenlernen können, als dieser schon die Aufgaben des Küsteramtes wahrnahm. Dazu gehört es zum Beispiel, die Kirche aufzuschließen, Kerzen anzuzünden, für die funktionierende Technik zu sorgen, den Altar zu schmücken und die Geräte für das Abendmahl vorzubereiten. Im Alltag fallen viele Hausmeisterdienste an, deshalb muss man ein bisschen "Alleskönner" in diesem Job sein. Den Orgelbalg allerdings muss ein Küster heutzutage nicht mehr treten. Das Vorbereiten der Gottesdienste macht Litzenbauer sehr viel Spaß, wie er sagt. Eine besondere Freude bereiten ihm, so wie dies auch bei seinem Vorgänger der Fall war, dienstags kurz vor zehn Uhr die Andachten für die Kinder der Kindertagesstätte. "Da gibt es immer was zum Lachen", verrät er. Er freue sich darauf, viele Gemeindemitglieder in netten Gesprächen kennenzulernen. 

Herbst 2014

Ausschreibung Pachtland

Bad Hersfeld, den 28.09.2014


In der Martinskirchengemeinde Bad Hersfeld steht ab 01.10.2014 für die Dauer von 5 Jahren folgende Fläche zur Neuverpachtung an:

Gemarkung Bad Hersfeld, Flur 28, Flurstück 4/2, Grünland, Im Schüttlingsgraben, Teilfläche von 3.600 m².

Der Kirchenvorstand wird bei der Vergabe der Flächen folgende Kriterien zugrunde legen:

- ordnungsgemäße Bewirtschaftung
- Höhe des Pachtzinsgebotes
- Zugehörigkeit zur Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck
- örtliche Nähe des Pachtbetriebes zum Pachtland
- soziale Aspekte (Existenz- und Arbeitsplatzsicherung, Bodenverteilung)
- ökologische Aspekte (besondere Umweltleistungen)

Durch die Verabschiedung eines neuen Vermögensaufsichtsgesetztes in der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck ist ab dem Jahr 2010 ein Systemwechsel bei der Verpachtung kirchlicher Flächen eingetreten. Der Kirchenvorstand darf die Pachtverträge nur nach Ausschreibung und Angebotsein-holung vergeben. Aus diesem Grund bitten wir Sie, als Pachtinteressenten bis zum 14.10.2014 ein Angebot abzugeben. Der Kirchenvorstand wird die Entscheidung über die Vergabe nach den vorste-henden Kriterien treffen. Bitte nehmen Sie, neben dem Pachtpreisangebot, auch zu den weiteren oben genannten Kriterien Stellung.


gez. Karl-Heinz Barthelmes, Pfr.
Vorsitzender des Kirchenvorstandes

Neues in Kürze und Termine

Brot für die Welt-Gottesdienst

Am Sonntag, 29. November 2020    

(1. Advent), beginnt die 62. Aktion Brot für die Welt mit dem Aufruf:

"Kindern Zukunft schenken". In unserem Gottesdienst um 10 Uhr stellen wir das Projekt vor. (siehe links)

www.brot-fuer-die-welt.de/ekkw-kollekte

Adventskalender 2020

Jeden Tag im Advent gibt es ein nachdenkliches und unterhaltsames Video zur Weihnachtsgeschichte von den evangelischen Landeskirchen, von Brot für die Welt, der Diakonie Katastrophenhilfe, der Deutschen Bibelgesellschaft, von evangelisch.de, den Sinnfluencer:innen von yeet und vom EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm. Das 18. Türchen kommt aus der Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck. Im Mittelpunkt des Videos steht der Text "Josef erfährt von Marias Schwangerschaft" (Mt 1,18-25). Der Kalender kann kostenlos abonniert werden: https://adventskalender.evangelisch.de

Gottesdienste in unserer Kirche

Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen beschränkt und wir bitten unsere Kirchenbesucher/innen, sich an die vorgeschriebenen Hygiene-maßnahmen zu halten. Verzichten Sie auf das Händeschütteln und desinfizieren Sie Ihre Hände am dafür bereitgestellten Gerät. Mund- und Nasenschutzmasken sind während des gesamten Gottesdienstes zu tragen. Es werden keine Gesang-bücher, sondern Gottesdienstblätter ausgeteilt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

https://www.lokalo24.de/lokales/fulda/kein-virus-verhindert-weihnachten-ekkw-bischoefin-weihnachten-corona-zeiten-13929247.html
Ein Interview von Christopher Göbel mit EKKW-Bischöfin Dr. Beate Hofmann

Der neue Martinskurier ist online

Viel Spaß beim Lesen.

"Mittendrin" in Glaubensfragen

 In einem Gesprächskreis für die ca. 40- bis 60-Jährigen werden einmal im Monat Glaubens- und Lebensthemen aufgegriffen. Pfarrerin Tamara Schäfer und Bettina Pfeiffer freuen sich über neue Interessenten und Impulse. Sie laden herzlich dazu ein, „mittendrin“ zu sein.

Termine

29.11.20 (So), 10 Uhr

"Kindern Zukunft schenken"- Aktion "Brot für die Welt"

 

10.12.2020 (Do), 15 Uhr

Café St. Martin mit dem Thema "Advent mit Musik und Texten"

 

17.12.2020 (Do), 19 Uhr

Gesprächskreis "Mittendrin" mit dem Thema "Ich steh an deiner Krippen hier"

 

20.12.20 (So), 18 Uhr

Adventsvesper mit Arsoni Consort und Quintart

 

14.01.2021 (Do), 15 Uhr

Café St. Martin mit dem Thema "Hannah und Maria"

 

20.01.2021 (Mi), 19 Uhr

Gesprächskreis "Mittendrin" mit dem Thema "Jahreslosung 2021"

 

Kontakt

Pfarrer Ingo Schäfer und

Pfarrerin Tamara Schäfer

ingo.schaefer@ekkw.de

tamara.schaefer@ekkw.de

martinskirche.bad-hersfeld@ekkw.de

06621 2801

Ev. Kindertagesstätte:

Eveline Leiter-Bublitz

06621 71929

Küster Lars Litzenbauer:

06621 3288

Café St. Martin: Traute Hinz

06621 3737

Werner Herbert (stv. Vorsitzender des Kirchenvorstandes) in Fragen zu Angelegenheiten des KV: 

06621 74907

Hier finden Sie uns

Evangelische Martinskirche
Schlippental 39
36251 Bad Hersfeld

Wir freuen uns über Spenden auf folgende drei Konten:

 

Kirchenkreisamt Hersfeld-Rotenburg – Verwendungszweck „Martinskirche“ 

 

Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg

IBAN DE96 532 500 00 0001003109

BIC    HELADEF1HER

 

VR-Bank Bad Hersfeld-Rotenburg

IBAN DE17 532 900 00 0001005871

BIC     GENODEF1EK1

 

Evangelische Bank Kassel

IBAN DE02 520 604 10 0001900102

BIC    GENODEF1EK1                         

Besucher

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Ev. Martinskirche Bad Hersfeld