Unsere Konfirmandengruppe stellte im Vorstellungsgottesdienst das EG Plus, das Beiheft zum Evangelischen Gesangbuch, vor (11.3.18):

Im September 2017 ist für die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau und die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck ein neues Beiheft zum Evangelischen Gesangbuch erschienen. Die Reformation, die auch eine Singbewegung innerhalb der Kirche war, und das Reformationsjubiläum 2017 sind Impulse für diese Herausgabe. Der Bedarf nach neuen Liedern mehr als zwanzig Jahre nach dem Erscheinen des EG ist ein Grund für das neue Beiheft. 164 Lieder wurden ausgewählt und eine popularmusikalische Liturgie, eine Psalmensammlung mit Antiphonen und verschiedene Andachtsmodelle wurden entwickelt.

Die Werkzeugkiste rausgeholt

Meister Bätz erklärte in der Morgenandacht der Kinder einige Werkzeuge, die er zum Einbau der neuen Heizung in der Martinskirche verwendet hat. Und die Kinder sangen dazu "Wer will fleißige Handwerker sehen."

Keine Kirchenmusik mehr: Ingelore Kirchner sagt ihrem Organistenjob ade (18.2.2018)

 

Am Sonntag, dem 18. Februar, wird Ingelore Kirchner zum letzten Mal die Empore der Martinskirche hochsteigen und sich an die Orgel setzen, um den morgendlichen Gottesdienst zu begleiten. 35 Jahre hat sie auf diesem Platz viele Sonntage gesessen. Nun hat sie sich entschlossen, ihren Organistendienst aufzugeben. Persönliche Gründe haben sie dazu bewogen. Nach dem Tode ihres Ehemannes möchte die 76-Jährige andere Schwerpunkte in ihrem Leben setzen beziehungsweise wieder mehr Zeit für ihre Hobbys haben. Kirchner ist eine begeisterte Sängerin im Hersfelder Chorverein, Tennisspielerin und Gartenliebhaberin. Und sie kann hervorragend malen, was die Bilder bei ihr Zuhause bezeugen. „Langweilig wird mir bestimmt nicht“, ist sie sich sicher: „Ich freue mich auch auf viel Zeit, die ich mit meinen Kindern und Enkelkindern verbringen werde.“ Und außerdem steht daheim das Klavier bereit, um wieder mehr bespielt zu werden. 1977 begann Kirchner Orgelunterricht bei Ilse von Zadow in der Auferstehungskirche auf der Hohen Luft zu nehmen. Ein Faible für das Spiel auf den Tasten hatte sie schon in ihren Kindheitstagen. Mit 10 Jahren bekam sie Klavierunterricht, mit 16 Jahren probierte sie das Orgelspielen aus. Dies machte ihr zunächst nicht die Freude, wie es erst Jahre später der Fall war. Erst durch den Tipp einer Bekannten in ihrer „Französisch-Runde“ wurde ihr Interesse für das Orgelspielen erneut geweckt. Während ihrer Ausbildungszeit war Kirchner bereits in Gottesdiensten im Einsatz. Um neun Uhr spielte sie sonntags erst in Aua und um 10 Uhr dann in Obergeis. 1980 nahm sie Unterricht beim Bezirkskantor Manfred Kamp an der Orgel in der Stadtkirche. Dort begleitete sie auch Gottesdienste. In mehreren Lehrgängen schulte sich Kirchner immer weiter. 1982 legte sie ihre C-Prüfung als Organistin für nebenberufliche Kirchenmusiker ab. Als sie 1982 in der Martinskirche Organistin wurde, spielte sie eine Zeit lang eine Stunde vor dem dortigen Gottesdienst in der Kapelle der Evangelischen Jugendbildungsstätte am Frauenberg. In der Kirche im Schlippental hat sie die Amtszeiten von vier Pfarrern und somit die Geschichte der Kirchengemeinde über Jahre hinweg miterlebt. Mit einer halben, festen Stelle begann Kirchner und dabei ist es bis heute geblieben. Zuverlässigkeit ist eine ihrer Stärken. Das zeigt auch ein Blick auf die Fehlzeitenliste. „Ich habe nie durch Krankheit gefehlt“, berichtete sie stolz. Für ihren Einsatz und ihre Treue wurde sie vor fünf Jahren im Rahmen des Gemeindefestes mit einer Urkunde vom Landeskirchenmusikdirektor geehrt. „Es gibt viele, schöne Erinnerungen“, sagte sie. Lachen muss sie immer noch bei folgender Geschichte: „In Obergeis rutschte ich aus Versehen bei der Predigt mit beiden Armen auf die Tastatur.“ Das gab einen fürchterlichen Misston, den der Pfarrer humorvoll kommentierte: „Jetzt ist die Gemeinde wieder aufgewacht.“ Es habe ihr immer viel Freude gemacht, die Gemeinde zu begleiten und sich ihr so anzupassen, dass sie mitsingen kann, erzählte Kirchner. Am Sonntag wird Pfarrer Karl-Heinz Barthelmes im Gottesdienst ab 10 Uhr Ingelore Kirchner verabschieden. Danach ist die Gemeinde herzlich zum Kirchenkaffee eingeladen.

2017

Artikel in der Hersfelder Zeitung vom 23. Mai 2017 über den

"Anbau für die Jüngsten"

Die Kindertagesstätte der Martinskirchengemeinde soll erweitert werden

 

https://www.hersfelder-zeitung.de/bad-hersfeld/kita-martinskirche-anbau-fuer-juengsten-8339931.html

Die Bethelsammlung ist beendet (Ende Oktober 2017)

2.200 kg ergaben die vielen Kleidersäcke, die in unserer Kirche abgegeben wurden. Leider nicht immer an den Sammlungstagen und auch nicht am richtigen Ort. Nun ist aber bei vielen Spendern bestimmt wieder Platz in den Kleiderschränken für Neues. Viel Spaß beim Einkaufen.

Neue Besen kehren gut

Die Kinder aus unserem Kindergarten testen unsere neue Kehrmaschine.

VID-20170825-WA0003.mp4
MP3-Audiodatei [1.7 MB]

Stolze Summe erreicht

Die Haussammlung für die Diakonie ist beendet. Eine erfreulich hohe Summe wurde von den Konfirmanden/innen gesammelt:  1.560,99 Euro. Danke an alle Spender und fleißigen Sammler.

Herbstsammlung für die Diakonie Hersfeld-Rotenburg vom 18. bis 27. September 2017

 

Die Konfirmanden/innen der Martinskirche werden, wie in den vergangenen Jahren, eine Haussammlung durchführen. Die Spenden sind für das Café Grenzenlos bestimmt.

Das Projekt „Café Grenzenlos“ des Zweckverbandes für Diakonie

Das „Café Grenzenlos“ ist ein Angebot für Mütter mit Kindern von 0-4 Jahren, die als Flüchtlinge in unseren Landkreis gekommen sind. Im September 2014 im ev. Gemeindehaus in Kirchheim begonnen,  hat das Café Grenzenlos seine Heimat in Bad Hersfeld am Kirchplatz 6, im Martin-Luther-Haus der Stadtkirchengemeinde gefunden.

Einmal in der Woche am Donnerstagnachmittag ist das Café geöffnet. Es ist auch offen für andere Mütter mit ihren Kleinkindern und für Väter.

Die interkulturelle Mutter(Eltern-)-Kind-Gruppe wird pädagogisch von Lydia Wentland, einer Mitarbeiterin der Jugendhilfestation des Zweckverbandes, geleitet und von einer weiteren Mitarbeiterin in der Kinderbetreuung unterstützt. Ehrenamtliche helfen mit Sprachunterricht, die Erziehungsberatung des Zweckverbands steht regelmäßig in Kontakt. Frau Wentland beschreibt das Ziel ihrer Arbeit mit den Teilnehmenden so: In einer angenehmen Atmosphäre soll die Möglichkeit entstehen, sich wohl zu fühlen, Kontakte zu knüpfen. Die Mütter/Väter sollen gestärkt werden in ihrer neuen Umgebung und im Umgang mit ihren Kindern nach den Erfahrungen von Flucht und Krieg. Das soziale Netz wird gefördert, um sich gegenseitig Rat und Unterstützung zu geben, Anregungen zu Aktivitäten mit den eigenen Kindern zu erfahren, Hilfestellung in Erziehungsfragen zu bekommen. Zudem erhalten die Kinder Unterstützung bei ihrer sprachlichen, kognitiven und sozialen Förderung. Sie können so auf den Kindergarten vorbereitet werden. Mit unterschiedlichen Methoden werden Themen aus allen Lebensbereichen bearbeitet. So können Orientierungshilfe und ein besserer Zugang zu anderen psychosozialen Versorgungsangeboten im sozialen Umfeld vermittelt werden und die Handlungsspielräume der Teilnehmenden erweitert werden.

Das Projekt wurde aus Mitteln des Landes Hessen und der Landeskirche gefördert, jetzt lebt es von Spenden und aus dem Erlös der Diakoniesammlung. Ohne diese Spenden aus der Sammlung wäre das Projekt nicht umsetzbar.

Allen Sammlern und Sammlerinnen sei sehr herzlich für ihren Einsatz gedankt.

Sollte nur einmal im Jahr gesammelt werden, wird ein Teil des Erlöses Einrichtungen der Diakonie Hessen zur Verfügung gestellt.

Gottes Segen zur Einschulung

Mit Schultüten und Ranzen kamen am 15.8. die neuen Erstklässler der Grundschule an der Sommerseite in unsere Kirche. Von Pfr. Barthelmes und Msgr. Schiller empfingen sie Gottes Segen. Danach fand die Einschulungsfeier in der Kirche statt, weil die Turnhalle der Schule saniert wird.

Wärme wurde sichtbar

Im Auftrag der Firma climaconcept stellte Herr Diebel am 11. Juli den Verlauf der Fußbodenheizung mit einer Wärmebildkamera in der Martinskirche fest.

Neue Kappen für die Kirchenstühle (Juni 2017)

Unter freiem Himmel nutzen die Konfirmanden/innen mit Pfarrer Barthelmes, Konfirmanden-Mutter Frau Eiler, Herrn Kirchenvorsteher Hornickel das schöne Wetter, um die in die Jahre gekommenen Kunststoff-Kappen der Kirchenstühle auszutauschen. Damit wird der wertvolle Schieferfußboden im Kircheninnern geschont.

Advent im Sommerlicht
Schreinermeister Heinrich Hildebrandt wollte am ersten Advent zur Eröffnung der landeskirchenweiten Aktion Brot für die Welt einen neuen Kerzenhalter fertigen, erkrankte dann aber leider vor Abschluss der Arbeit. Nach seiner Genesung tat er sich mit seinem Kollegen Otto Höck zusammen und präsentierte das Ergebnis nun am 20. Juni in der Morgenandacht der Kinder. Beide Schlippentäler freuten sich über den Applaus der Kinder und den Dank der Martinskirchengemeinde.

Bild: Helge Westfal

Aus den Plänen wird bald Realität (23.5.17)

Der Um- bzw. Anbau unserer Kita mit Räumlichkeiten für zwei neue Gruppen kann hoffentlich bald beginnen. Damit können auch U 3-Kinder aufgenommen werden. Zur Pressekonferenz informierten Pfr. Karl-Heinz Barthelmes und Kita-Leiterin Eveline Leiter-Bublitz über den Stand der Dinge. Mit dabei waren:

Horst Gerlich – Fachbereich Generationen der Stadt Bad Hersfeld

Frauke Krauß – Stellvertr. Kirchenkreisamtsleiterin der Kirchenkreise Hersfeld und Rotenburg

Eveline Leiter-Bublitz – Leiterin der Kindertagesstätte der Martinskirche

Karl-Heinz Barthelmes – Gemeindepfarrer

Dorothee Lengemann -- Kirchenvorsteherin der Martinskirche / Förderverein Martinskids

Vera Hettenhausen – Kirchenvorsteherin der Martinskirche

Barbara Fenner-Latzel – Kirchenvorsteherin der Martinskirche

Claus Schmitt – Architekt der Bauberatung der  Evang. Landeskirche Kurhessen-Waldeck

Bärbel Eisfeld – Kindertagesstättenfachaufsicht des Landkreises Hersfeld-Rotenburg

Frank Dorbritz – Architekt

Torsten Wiegand - Architekturbüro Dorbritz

Herr Jäckel

Marita Kroener

Kerstin Günther

 

https://www.hersfelder-zeitung.de/bad-hersfeld/kita-martinskirche-anbau-fuer-juengsten-8339931.html

 

Ostern 2017

 

2016

Der letzte Sonntag des KIrchenjahres 2016

Am letzten Sonntag des Kirchenjahres wurden die Kerzen an der Osterkerze vom Kirchenältesten und dem Küster für die Verstorbenen des vergangenen Jahres während des Abendmahlsgottesdienstes angezündet. Kirchenvorsteher Reinhard Friedrich verlas die Namen von 28 Verstorbenen. Im Hintergrund sind die Bilder der Lutheraussstellung #HereIstand zu sehen. Der Paravent mit den Kostümen für das Mehrgenerationensingspiel erinnerte an die Auferstehungshoffnung der Christen, ein neues Kleid am Ende der Tage geschenkt zu bekommen (s. 1. Korinther 15).

Freie Sicht aufs Kirchentor

Wir haben zwei Apfelbäume geschenkt bekommen und diese zur Eröffnung des neuen Vorplatzes der Kirche eingepflanzt. Michael und Ines Goldmann vom Garten- und Landschaftsbau Mühlhausen halfen fachmännisch dabei. Baumpaten sind die Mitglieder des Kirchenvorstandes und des Redaktionskreises.

Mehr Kerniges vom Reformator: Auch die Evangelische Jugendbildungsstätte auf dem Frauenberg hat jetzt die neue Lutherbibel 2017 

Am 19. Oktober erschien die neue Lutherbibel 2017 passend zum 500-jährigen Reformationsjubiläum.

"Durch Luthers Bibelübersetzung konnten die Menschen in Deutschland die Bibel als Kraftquelle für ihren Glauben entdecken. Das Reformationsjubiläum ist ein guter Anlass, dass wir auf diese Kraftquelle neu aufmerksam werden", sagte Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland. Die Fassung von 1984 wurde überarbeitet, indem alle biblischen Texte einschließlich der Apokryphen umfassend geprüft und, wenn nötig, geändert wurden. Bei einem Drittel der Änderungen handelt es sich um Korrekturen früherer Revisionen. In vielen Fällen wurde auf die Fassung von 1545 zurückgegriffen, um die kernige Sprache Luthers wieder zu haben. In der Lutherbibel 1984 heißt es zum Beispiel: „Ihr Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, die ihr böse seid?“ Nun steht in der neuen Fassung wieder: „Ihr Otterngezücht, wie könnt ihr Gutes reden, die ihr böse seid?“ Vertrautes ist also neu zu entdecken. 1.300 neue Lutherbibeln sind in den Gemeinden der Landeskirche verteilt worden. Die Martinskirchengemeinde bekam zwei Exemplare. Eins davon wurde nun vom Kirchenvorstandsmitglied Werner Herbert und vom Pfarrer Karl-Heinz Barthelmes an Klaus Spengler für die Kapelle in der Evangelischen Jugendbildungsstätte Frauenberg übergeben. Die Kapelle ist übrigens, wie die Gottesdienstbesucher erfuhren, die älteste Gemeindekirche Deutschlands. Um 700 n.Chr. sind ihre Anfänge nachzuweisen.

Früher Treff am Osterfeuer 2016

Am Ostersonntag brannte um kurz vor 6 Uhr unser Feuer lichterloh. In der dunklen Kirche wurden die Lichter der Gottesdienstbesucher mit der Osterkerze angezündet. Einige Konfirmanden wirkten bei der Gestaltung des sehr schönen Gottesdienstes mit. Nach der Taufe einer Konfirmandin und dem Abendmahl stand im Gemeindesaal ein üppiges Frühstück für alle bereit.   

2015

November 2015: Tonnenweise Klamotten

Noch im Morgennebel verladen Andreas Kampmann, Ismaeli Sebo und Vladimir Dorban von den Betheler Anstalten über zwei Tonnen gebrauchter, hochwertiger Kleidung in ihren Lkw für die traditionelle Brockensammlung. Sie wird in Europas größter diakonischen Einrichtung sorgsam sortiert und einem guten Zweck zugeführt. Dank sei allen Gebern und den vielen helfenden Händen.

Foto khb

November 2015: Für ruhigen Kaffeegenuss

Der große Kaffeekocher der Martinskirche ist reparaturbedürftig. Dies stellte Herr Möhle von der DEKRA fest, als er im Auftrag der Landeskirche etwaigen Sicherheitsmängeln bei sämtlichen Elektrogeräten auf der Spur war. Der Kocher wird repariert und ist dann gefahrensicher. 

Foto khb

Januar 2015: Lars Litzenbauer ist unser neuer Küster 

Martin Luther hat es, wie so vieles andere auch, auf den Punkt gebracht: "Auf eine Pfarre gehören zum wenigsten zwo Personen, nemlich ein Pfarr-Herr und Küster." Als bekannt wurde, dass Henner Göbel nach über 15 Jahren Dienstzeit als Küster der Martinskirche zum Jahresende in den Ruhestand geht, musste deshalb schnell ein geeigneter Nachfolger gefunden werden. Die Suche war kurz und erfolgreich. Denn kaum war in der Herbst-Ausgabe des Martinskuriers die Stelle ausgeschrieben worden, meldete sich schon Lars Litzenbauer. Der 32-Jährige, der in der Meisebacher Straße wohnt, kennt die Martinskirche ziemlich gut. Er war nämlich einer der ersten Konfirmanden, die Pfarrer Karl-Heinz Barthelmes im Schlippental nach seinem dortigen Amtsantritt konfirmierte. Zum Jahresbeginn nun hat Litzenbauer, der an der Fernuniversität Hagen Jura studiert, offiziell die Nachfolge von Henner Göbel angetreten. Bereits einige Wochen zuvor hatten die Kirchenbesucher den netten Neuen kennenlernen können, als dieser schon die Aufgaben des Küsteramtes wahrnahm. Dazu gehört es zum Beispiel, die Kirche aufzuschließen, Kerzen anzuzünden, für die funktionierende Technik zu sorgen, den Altar zu schmücken und die Geräte für das Abendmahl vorzubereiten. Im Alltag fallen viele Hausmeisterdienste an, deshalb muss man ein bisschen "Alleskönner" in diesem Job sein. Den Orgelbalg allerdings muss ein Küster heutzutage nicht mehr treten. Das Vorbereiten der Gottesdienste macht Litzenbauer sehr viel Spaß, wie er sagt. Eine besondere Freude bereiten ihm, so wie dies auch bei seinem Vorgänger der Fall war, dienstags kurz vor zehn Uhr die Andachten für die Kinder der Kindertagesstätte. "Da gibt es immer was zum Lachen", verrät er. Er freue sich darauf, viele Gemeindemitglieder in netten Gesprächen kennenzulernen. 

Herbst 2014

Ausschreibung Pachtland

Bad Hersfeld, den 28.09.2014


In der Martinskirchengemeinde Bad Hersfeld steht ab 01.10.2014 für die Dauer von 5 Jahren folgende Fläche zur Neuverpachtung an:

Gemarkung Bad Hersfeld, Flur 28, Flurstück 4/2, Grünland, Im Schüttlingsgraben, Teilfläche von 3.600 m².

Der Kirchenvorstand wird bei der Vergabe der Flächen folgende Kriterien zugrunde legen:

- ordnungsgemäße Bewirtschaftung
- Höhe des Pachtzinsgebotes
- Zugehörigkeit zur Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck
- örtliche Nähe des Pachtbetriebes zum Pachtland
- soziale Aspekte (Existenz- und Arbeitsplatzsicherung, Bodenverteilung)
- ökologische Aspekte (besondere Umweltleistungen)

Durch die Verabschiedung eines neuen Vermögensaufsichtsgesetztes in der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck ist ab dem Jahr 2010 ein Systemwechsel bei der Verpachtung kirchlicher Flächen eingetreten. Der Kirchenvorstand darf die Pachtverträge nur nach Ausschreibung und Angebotsein-holung vergeben. Aus diesem Grund bitten wir Sie, als Pachtinteressenten bis zum 14.10.2014 ein Angebot abzugeben. Der Kirchenvorstand wird die Entscheidung über die Vergabe nach den vorste-henden Kriterien treffen. Bitte nehmen Sie, neben dem Pachtpreisangebot, auch zu den weiteren oben genannten Kriterien Stellung.


gez. Karl-Heinz Barthelmes, Pfr.
Vorsitzender des Kirchenvorstandes

Neues in Kürze und Termine

Der neue Martinskurier ist online

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

Freie Stelle für eine/n Organistin/en

Bewerbung bis 22. Mai möglich.

Das EG Plus war das Thema

Unsere Konfirmanden/innen stellten sich im Gottesdienst am 11. März  unserer Gemeinde vor. Sabine Kampmann und Lydia Patry gestalteten musikalisch das Rahmenprogramm.

Elterninfo der Diakonie für Konfirmanden/innen und Eltern

elternbrief_2015.pdf
PDF-Dokument [1.5 MB]

Konzert zum 50. Geburtstag

The Gold Miners spielen Swinging Sixties am 30.11.18 um 20 Uhr in der Martinskirche.

Spatenstich zur Martinsfeier

Der Anfang ist getan: Mit Schaufeln gingen die Kinder der Kita am 11.11.17 ans Werk, um schon einmal für die Erweiterung der Kita zu buddeln. Damit ist es offiziell: Im Beisein von Architekt Frank Dorbritz und des 1. Stadtrates Gunter Grimm

wurden die Bauarbeiten eröffnet.

Termine

12.05.18 (Sa), 18 Uhr

Beichtgottesdienst der Konfirmanden

 

13.05.18 (So), 10 Uhr

Konfirmation

 

19.05.18 (Sa), 9 Uhr

Café St. Martin: Gemeindefahrt nach Weimar

 

09.06.18 (Sa), 10.30 Uhr

Projekttag der Kita

 

14.06.18 (Do), 15 Uhr

Café St. Martin: Reisebericht über das nördliche Ostpreußen von Ulrike Kany, Konrektorin a.D., vom Gustav-Adolf-Werk Kurhessen-Waldeck

 

12.07.18 (Do), 15 Uhr

Café St. Martin: 50 Jahre Martinskirche in Bildern, vorgetragen von KV-Mitglied Barbara Fenner-Latzel

 

13.09.18 (Do), 15 Uhr

Café St. Martin

 

11.10.18 (Do), 15 Uhr

Café St. Martin

 

30.11.18 (Fr), 20 Uhr

Swinging Sixties: Konzert mit The Gold Miners zum 50. Geburtstag der Martinskirche

Kontakt

Ev. Kindertagesstätte:

Eveline Leiter-Bublitz,

06621 71929

Küster Lars Litzenbauer:

06621 3288

Café St. Martin:Traute Hinz

06621 3737

Pfarrer Karl-Heinz Barthelmes:

06621 2801

karl-heinz-barthelmes@web.de

Hier finden Sie uns

Evangelische Martinskirche
Schlippental 39
36251 Bad Hersfeld

Wir freuen uns über Spenden auf folgende drei Konten:

 

Kirchenkreisamt Hersfeld-Rotenburg – Verwendungszweck „Martinskirche“ 

 

Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg

IBAN DE96 532 500 00 0001003109

BIC    HELADEF1HER

 

VR-Bank Bad Hersfeld-Rotenburg

IBAN DE17 532 900 00 0001005871

BIC     GENODEF1EK1

 

Evangelische Bank Kassel

IBAN DE02 520 604 10 0001900102

BIC    GENODEF1EK1                         

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